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Politik - Villach
FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer
FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer © FPÖ

Kein Nutzen für Schüler und Qualität des Unterrichts erkennbar

FPÖ-Mölzer kritisiert Schulautonomiepaket

Villach – FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer kündigte die Prüfung des Reformpakets seitens der FPÖ an.

 1 Minuten Lesezeit (162 Wörter)

„Die Begutachtung des Entwurfs zur Reform der Schulautonomie wird zeigen, wie unausgereift die Vorschläge seitens des Bildungsministeriums nach wie vor sind“, sagte heute der FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer, der vor allem in der angedachten Änderung der Autonomie unklare Verhältnisse erkennt, die lediglich als Strukturreform gewertet werden können.

Notwendige Korrekturen

Die Begutachtung des Pakets soll laut Aussagen der Lehrergewerkschaft als Grundlage für weitere Verhandlungen dienen, um in weiterer Folge eine sozialpartnerschaftliche Einigung zu erzielen. „Die fehlende Zustimmung der Lehrergewerkschaft zum vorliegenden Entwurf ist ein weiteres Indiz dafür, dass inhaltlich nach wie vor Korrekturen vorgenommen werden müssen“, so Mölzer, für den vor allem die beschränkte Mitsprachemöglichkeit vonseiten der Schüler- und Elternvertreter einen wichtigen Kritikpunkt am Paket darstellt.

„Seitens der Freiheitlichen wird man den Inhalt des Reformpakets dahingehend prüfen, dass man vor allem auf die Rücksichtnahme der Vorstellungen von Eltern- und Schülerschaft achtgeben wird“, kündigte Mölzer an.

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