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Politik - Villach
© Montage / Land Kärnten / bmvit

Bahn-Lärmschutz:

Parteiübergreifende Delegation bei Infrastrukturminister BM Leichtfried

Villach – LH Kaiser initiiert einen Gesprächstermin mit Infrastrukturminister BM Leichtfried um die kurz- und langsfristigen Lärmschutzmaßnahmen im Zentralraum Klagenfurt-Villach zu besprechen.

 2 Minuten Lesezeit (252 Wörter) | Änderung am 20.04.2017 - 10.33 Uhr

Zunehmender Güterbahn-Lärm wird erwartet

Nicht zuletzt durch die Fertigstellung der Koralmbahn wird auf der Strecke von Klagenfurt nach Villach mit verstärktem Lärmaufkommen gerechnet. Bereits im Vorfeld konnten sich sämtliche Beteiligte (Gemeinden, Wirtschaftstreibende, Touristiker, alle Parteien) auf einen gemeinsamen Lösungsweg einigen. Diese Lösung sieht zum einen den Ausbau von Lärmschutzmaßnahmen an der Bestandsstecke vor, als auch die Weiterplanung einer Umfahrung des Güterverkehrs (“Dörfler-Trasse”).

“Diese Planung muss zusätzlich um eine Prüfung der Umfahrungsmöglichkeiten für Klagenfurt im Norden und im Süden sowie die Umfahrung von Villach über die Variante V2 inklusive Einbindung der Tauernbahn bis Fürnitz enthalten”, erklärt Kaiser.

Delegation fährt zu Gesprächstermin mit Infrastrukturminister

Morgen, Freitag 21.4.2017, fährte eine Kärntner Delegation zu BM Jörg Leichtfried um mit ihm die Lärmsituation für die Bevölkerung aber auch vor allem für die Tourismusbetriebe im Zentralraum von Klagenfurt nach Villach zu besprechen.

LH Kaiser selbt hat den Termin initiiert: “Wir müssen jetzt das durch die historische Einigkeit der Kärntner Politik sowie der Wirtschaft begünstigte Zeitfenster nutzen. Der persönliche Gesprächstermin bei Jörg Leichtfried war mir deshalb ein besonderes Anliegen. Denn, Resolutionen und Beschlüsse in und aus Kärnten sind gut und wichtig, letztlich können persönliche Gespräche durch nichts ersetzt werden. Kärnten braucht Bund und ÖBB als Partner, um gemeinsam weitere Lärmschutzmaßnahmen für die Bevölkerung zu realisieren”, so Kaiser.

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