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Politik - Villach
Gegen Ines Wutti ist kein Verfahren mehr anhängig. Sie legte damals aber ihre Ämter still und trat als Club-GF zurück. Steht nunmehr ein Comeback bevor? © KK

Aufatmen bei SPÖ:

Wutti vor einem Comeback?

Villach – Villachs Stadtoberhaupt Günther Albel und die ehemalige SPÖ-Clubgeschäftsführerin und Ersatzgemeinderätin Ines Wutti durften heute aufgrund der Meldung zur Verfahrenseinstellung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt erleichtert sein. Albels erste Reaktion kam via Sarah Katholnig, die seit kurzem die Funktion von Wutti überommen hat: „Albel habe schon immer gesagt, es wird dazu nichts übrig bleiben!“

 1 Minuten Lesezeit (187 Wörter) | Änderung am 28.07.2017 - 11:44

Aktuell befindet sich Günther Albel im Urlaub und er dürfte sich aufgrund der heutigen Meldungen freuen. Die in letzter Zeit aufgetretenen Probleme der Villacher Roten, standen immer wieder in den Schlagzeilen – heute mit einer positiven Nachricht für ein paar Beteiligte, denn die anhängigen Verfahren wurden eingestellt. Albel lies auf Anfrage von 5 Minuten Villach über Sarah Katholnig, sie folgte Ines Wutti als Clubgeschäftsführerin ausrichten, er freue sich über den Ausgang und die Einstellung der Verfahren. Er wusste „dass dazu nichts übrig bleiben kann“.

Wie steht es um die Wutti-Rückkehr?

Interessanter wurde es bei unserer Anfrage, wie es mit Ines Wutti wohl weitergehen würde? Wutti legte ja ihr Ersatzgemeinderatsmandant still und trat auch als Clubgeschäftsführerin zurück – der Grund war die Causa „Bürger“, bei welcher das Verfahren gegen sie nun eingestellt wurde. Aufgrund der Verfahrenseinstellung wäre es jederzeit möglich, dass Wutti ihre Funktionen, unbescholten und ohne ein anhängiges Ermittlungsverfahren, wieder aufnimmt. „Ich kann dazu nichts sagen“, hält sich Katholnig aufgrund mehrer Nachfragen von 5 Minuten bedeckt. Wir finden: Es könnte eine Überraschung geben …

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