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Politik - Villach & Klagenfurt
Für die Wahl 2017 hofft man in Summe auf fünf Parlamentssitze zu kommen © 5min.at

100 Personen wurden nominiert:

Kärntner SPÖ beschloss ihre Listen

Villach / Hafnersee – Wie der Standard berichtet hat die Kärntner SPÖ am Samstag ihre Kandidatenlisten für die Nationalratswahl und die Landtagswahl 2018 in einem Hotel am Hafnersee bei einer "Kärnten Konferenz", einem verkleinerten Parteitag, beschlossen.

Trotz einiger neuer Gesichter blieben große Überraschungen aus. Philip Kucher wird die Landesliste für die Nationalratswahl anführen, Peter Kaiser jene für den Landtag.

Hohe Einigkeit bei Nominierungen

Insgesamt wurden rund 100 verschiedene Personen für die anstehenden Wahlen nominiert. Die rund 300 Delegierten segneten die Nominierungen für die Nationalratswahl mit 93,4 Prozent Zustimmung ab, die Kandidaten für die Landtagswahl wurden mit 87,5 Prozent akzeptiert, wie es bei einer Pressekonferenz im Anschluss an die Konferenz hieß.

Die Kandidaten für den Wahlkreis Villach

Im Wahlkreis Villach kandidieren Irene Hochstetter-Lackner, Karl Zußner und Christine Muttonen auf den ersten drei Plätzen. Für Muttonen erwarten sich die Kärntner Genossen außerdem einen der vorderen Plätze auf der Bundesliste.

Auf der Landesliste besetzt die Villacher Nummer eins Irene Hochstetter-Lackner einen wichtigen Platz. Auch Christine Muttonen ist auf dieser Liste vertreten.

Hoffnung auf fünf Parlamentssitze

Bei der vergangenen Nationalratswahl errang die SPÖ in den Wahlkreisen Klagenfurt, Villach und Ost je ein Grundmandat, dazu kam ein Restmandat über die Landesliste. Für die Wahl 2017 hofft man, auch im Wahlkreis West ein Grundmandat zu erringen und in Summe auf fünf Parlamentssitze zu kommen. In Villach ist Landtagspräsident Reinhart Rohr Erster, danach kommen Beate Prettner und Hermann Lipitsch.

Bei der Landtagswahl 2013 machte die SPÖ insgesamt 14 Mandate, davon zwei Grundmandate im Wahlkreis West und je drei Grundmandate in den übrigen Wahlkreisen. Drei Mandate gab es via Reststimmen über die Landesliste. Dazu kamen zwei Sitze im Bundesrat.

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