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Sport - Klagenfurt
Der nächste Gegner für den KAC ist am kommenden Sonntag (Spielbeginn: 16.00 Uhr) vor heimischer Kulisse Fehérvár AV19. © KK

Kein Glück in Kroatien:

Klare KAC-Niederlage in Zagreb

Klagenfurt – Trotz deutlicher spielerischer Vorteile in den ersten 40 Minuten musste sich der EC-KAC am Freitagabend Medveščak Zagreb auswärts mit 1:5 geschlagen geben.

Kein Glück in Kroatien

Der EC-KAC konnte drei seiner jüngsten Ligaspiele gewinnen und am Dienstag in der Champions Hockey League mit einem tollen 2:1-Heimsieg nach Verlängerung gegen die ZSC Lions weiteres Selbstvertrauen tanken. In der Fremde taten sich die Rotjacken in der noch jungen Spielzeit jedoch eher schwer: Vom 4:3-Erfolg im Kärntner Derby in Villach abgesehen, gab es sowohl in Wien (1:4) als auch in Salzburg (3:6) Leermeldungen für die Klagenfurter. Während der ersten Periode der Bären in der EBEL (2009 bis 2013) war Zagreb kein wirklich guter Boden für den Rekordmeister: Von zwölf Regular Season- Partien in Kroatien gewann der EC-KAC nur in vier, davon lediglich eine in regulärer Spielzeit. Medveščak Zagreb erlebte nach vier Jahren in der KHL eine durchwachsene Rückkehr in die Erste Bank Eishockey Liga. Seither zeigte die Formkurve der Mannschaft von Head Coach Connor Cameron allerdings steil nach oben. Wie die Klagenfurter konnten die Kroaten drei ihrer letzten vier Partien gewinnen.

Veränderungen im Aufgebot

Die Rotjacken mussten unverändert auf Richie Regehr, Manuel Geier und Patrick Harand verzichten, zudem fiel auch Christoph Duller, der sich im CHL-Spiel am Dienstag eine Unterkörperverletzung zugezogen hatte, aus. Gegenüber der Heimpartie gegen Zürich kam es somit zu zwei Veränderungen im 22 Cracks umfassenden Aufgebot: Steven Strong kehrte wieder ins Lineup zurück und Daniel Obersteiner (19) feierte sein EBEL- Saisondebüt. Im Tor kam David Madlener zu seinem fünften Liga-Start in dieser Saison.

 

„Am Ende stehen wir mit leeren Händen da“

„Wir spielten ein gutes erstes Drittel für eine Auswärtspartie, da wir die Chancen des Gegners minimieren konnten und Zagreb seine Schüsse eigentlich fast nur von außen hatte. Die ersten zehn Minuten im zweiten Drittel waren dann sehr stark von uns, wir schafften es aber nicht, auch nur eine der zahlreichen Chancen zu verwerten. Medveščak drehte in der Folge mit einem Doppelschlag die Partie, unsere Abwehrarbeit war dabei nicht gut. Die lange Unterbrechung im dritten Abschnitt hat uns dann den Rhythmus genommen, sodass wir am Ende mit leeren Händen dastehen“, kommentiert Steve Walker, Head Coach des EC-KAC, die Partie in Kroatien.

Der Ausblick

Durch die Auswärtsniederlage in Zagreb verloren die Rotjacken in der Tabelle, wo sie hinter Graz zurückfielen, einen Rang und stehen nun auf Platz sieben. Nächster Gegner ist am kommenden Sonntag (Spielbeginn: 16.00 Uhr) vor heimischer Kulisse Fehérvár AV19. Die Ungarn feierten am Freitag beim 2:1 gegen Dornbirn ihren vierten Saisonsieg.

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