Zum Thema:

26.09.2018 - 15:01„Defis“ für alle Villacher Sportanlagen26.09.2018 - 14:32Villach ist bereit zum Ernten26.09.2018 - 11:53Abend­shopping: Bis 21 Uhr im ATRIO26.09.2018 - 10:29Garantiertes Ab­nehmen ohne Stress
Aktuell - Villach
© pixabay

Hoher Schaden

CEO-Betrug in Villach

Villach – Am 23. Oktober, gegen 16.30 Uhr, bekam eine Buchhalterin eines Betriebes in Villach, ihres Glaubens nach, eine E-Mail ihres Geschäftsführers. In dieser E-Mail wurde sie aufgefordert sofort eine dringende Überweisung an ein Bankkonto in England durchzuführen. Ohne an der Echtheit der E-Mail zu zweifeln, überwies die Angestellte mehrere tausend Euro auf das angeführte Bankkonto. Weiterführende Erhebungen hinsichtlich des unbekannten Täters werden durchgeführt.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (65 Wörter)

Bekannte Masche: CEO-Betrug

Bei dieser schon seit längerem bekannten Deliktsform, sogenannter CEO-Betrug, geben sich Betrüger als vermeintliche Firmenchefs (auch Chief Executive Officer, CEO) aus und kontaktieren mit einer manipulierten E-Mail-Adresse ihre Zielpersonen, in der Regel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Treasury, der Buchhaltung oder dem Accounting. Dabei wird eine dringende Überweisung unter strikter Geheimhaltung angeordnet.

Das Bundeskriminalamt gibt hier weitere Informationen zum CEO-Betrug

Kommentare laden