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Politik - Villach
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Zu wenig Flüchtlinge:

Aus für Flüchtlings-Quartiere

Villach/Finkenstein – Wie die KRONE heute berichtet werden die Flüchlingsquartiere Villach-Langauen und Finkenstein geschlossen. Der Hauptgrund dafür ist die rückläufige Anzahl an Flüchtlingen.

 1 Minuten Lesezeit (173 Wörter)

Offiziell lebten mit Stand 30. November 2017, 3.257 Flüchtlinge in Kärnten. Also rund 800 Menschen weniger also die Quote für Kärnten vorschreiben würde. Anfang des Jahres lebten noch 4.700 Flüchtlinge in der Grundversorgung. Schon damals wurde in den Bundesquartieren nur eine Auslastung von 25% erreicht.

„Wanderung“ nach Wien

Schenkt man der Statistik Glauben zieht es die meisten Migranten nach Wien. Allgemein ist Zahl an ankommenden Migranten weiterhin stark rückläufig. Abgebaut werden die Container im bisher immer umstrittenen Villach-Langauen aber nicht, da das Innenministerium diese als Reserve behalten möchte.

Positive Bilanz

Für den Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser ist die bisherige Flüchtlingspolitik in Kärnten als positiv zu bewerten. Im Gespräch mit der KRONE sagt er: „Durch die enge Abstimmung untereinander ist es uns gelungen, die Situation und die Betreuung der Flüchtlinge sehr besonnen zu gewährleisten.” Von seinem Asyl-Kurs wolle er nicht abweichen: „Schutz der eigenen Bevölkerung, Hilfe für jene, die wirklich Hilfe brauchen und die auch integrationsbereit sind“, so Landeshauptmann Peter Kaiser.

 

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