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Aktuell - Villach & Klagenfurt
Archivfoto vom Assistenzeinsatz im März 2012 in Zell Pfarre © Christian Debelak/Bundesheer

Aufräumarbeiten nach Föhnsturm:

Villacher Pioniere stehen bereit

Klagenfurt und Völkermarkt – Montag und Dienstag haben orkanartige Sturmböen von über 200 km/h für Chaos in ganz Kärnten gesorgt und einen Ausnahmezustand in Südkärnten verursacht. 6.000 Haushalte sind ohne Strom, Straßen mussten gesperrt werden und einige Ortschaften in den Bezirken Völkermarkt und Klagenfurt-Land sind nicht erreichbar.

Das Bundesheer wurde von der Landesalarm- und Warnzentrale zur Unterstützung angefordert. Derzeit werden Erkundungsflüge mit dem in Klagenfurt stationierten Bundesheer-Hubschrauber Allouette III durchgeführt, um das Schadensausmaß festzustellen. Soldatinnen und Soldaten der Villacher Pioniere sowie des Pionierzuges der Stabskompanie des Militärkommandos Kärnten stehen für einen möglichen Assistenzeinsatz bereit.

Soldaten sind bereit für Einsatz

Derzeit laufen noch immer Erkundungen per Hubschrauber und per Bodentrupps, um die Vielzahl der Schadstellen zu eruieren und sicherzustellen, dass keine weiteren Gefahren entstehen. Die Soldatinnen und Soldaten des Pionierbataillons 1 aus Villach sowie des Pionierzuges der Stabskompanie des Militärkommando Kärntens stehen für einen Einsatz bereit.

Hochwasser und Sturm

Die Folgen des Sturmtiefes „Yves“ von Montag auf Dienstag waren verheerend. Orkanartige Föhnsturmböen von über 200 km/h haben für schwere Schäden in ganz Kärnten gesorgt. Besonders schlimm hat es einige Südkärntner Ortschaften wie zum Beispiel Eberndorf, Sittersdorf, Miklautzhof, Bad Eisenkappel, Zell Pfarre, Ferlach und Maria Rain erwischt und für Ausnahmezustände gesorgt. Aber auch in den Bezirken Klagenfurt-Land, Villach-Land und Hermagor hat der Föhnsturm große Schäden angerichtet und die Gail droht im Bereich Villach über die Ufer zu treten. Wie lange die Aufräumarbeiten dauern werden ist derzeit noch nicht absehbar.

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