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Der letzte Müller im Gailtal in Kärnten: Witgar Wiegele verrät, wie er den Kärntner Urmais vor dem Aussterben gerettet hat. © ServusTV

MIT LAIB UND SEELE - UNSER BROT

Servus-TV: Der letzte Müller im Gailtal

Nötsch – Der letzte Müller im Gailtal in Kärnten: Witgar Wiegele verrät, wie er den Kärntner Urmais vor dem Aussterben gerettet hat. Zu sehen in "Mit Laib und Seele – Unser Brot" auf Servus-TV und in der Mediathek.

 1 Minuten Lesezeit (223 Wörter) | Änderung am 17.02.2018 - 18:52

Lesachtaler Brot, Südtiroler Schüttelbrot, Pinzgauer Brot, Waldviertler Erdäpfelbrot, Kathreiner Malzbrot – jede Region hat ihre eigene Spezialität. Auch ein Betrieb aus Nötsch schaffte es in die Sendung. Witgar Wiegele erzählt von seinem Betrieb. Der urige Nötscher und Inhaber der „Bäckerei Mühle Wiegele“. Seit 1876 in Familienbesitz wird noch nach alter Tradition Brot gebacken. Die Milchprodukte stammen aus der eigenen Landwirtschaft. Für Kulturgenuss sorgt das Museum des Nötscher Kreises, das sich im ersten Stock des Hauses befindet.

Mit Laib und Seele – Unser Brot

Eigentlich braucht`s nur Mehl, Wasser und Salz – und viel Zeit. Und das Wissen um traditionelles Backhandwerk. „Keine Körnderl, kein Zusatz, kein gar nichts.“ Roswitha Hubers Version des Pinzgauer Brotes ist etwas spezieller als das für die Region typische Roggenmischbrot mit Sauerteig und Gewürzen. Dennoch hat jede Region ihr eigenes Brot, ihre eigenen Brotgewürze, es kann Heimatgefühle wecken, es schmeckt nach Heimat. Waldviertler Erdäpfelbrot, Kathreiner Malzbrot, Lesachtaler Brot – was macht ein Brot zu einem guten Brot? Was machen Traditionsbäcker anders als Industriebackbetriebe? Warum wird in den Bergregionen v.a. Roggensauerteig verwendet und kaum Weizen? Warum sind manche Brotsorten in bestimmten Regionen verankert – wie beispielsweise das Schüttelbrot, das ursprünglich wegen seiner Haltbarkeit entstand?

Mediathek

Beitrag in der Mediathek.

Ab Minute 34.

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