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Nach Schicksalsschlägen:

Feistritzer Familie bittet um eure Hilfe

Feistritz/Gail – Familie Asseg wohnt in einem alten Bauernhaus in Feistritz/Gail. Die Familie hatte im Laufe des Lebens schon einige Schicksalsschläge zu verkraften. Marlene, die älteste Tochter, hatte vor zehn Jahren einen tragischen Autounfall und liegt seitdem im Wachkoma. Anfang Februar erlebte die Familie eine weitere Tragödie. Der Ehemann bzw. Kindesvater ist plötzlich und unerwartet an einem Herz-Kreislauf-Stillstand verstorben.

 2 Minuten Lesezeit (265 Wörter)

Vor allem über Facebook verbreitet sich der Hilferuf nach Spenden rasend schnell und viele Menschen versuchen zu helfen. Gestern startete der Spendenaufruf und wurde schon über 300 Male geteilt.

Viele Schicksalsschläge

Frau Asseg bewohnt mit ihrem Kind, Katharina (15), ein altes, renovierungsbedürftiges Bauernhaus in Feistritz/Gail. Katharina besucht derzeit die vierte Klasse der NMS Nötsch. Frau Asseg weiß nicht, wie sie die laufenden Kosten und ihren Lebensunterhalt stemmen soll. Das Haus ist stark renovierungsbedürftig, es fehlt an einer kostensparenden Heizung, die Begräbniskosten und viele weitere Dinge haben ein riesiges Loch im Budget der Familie hinterlassen. Im Moment weiß Familie Asseg nicht, wie sie über die Runden kommen sollen. Die Familie benötigt dringend materielle (z.B. Holz, Kühlschrank, Pfannen, Kleider Größe 40/42 für Tochter) und finanzielle Unterstützung.

Das sagt der Bürgermeister

„Die Gemeinde hat für und mit der Familie sämtliche Behördenwege erledigt und alle Arten von Unterstützung beantragt, damit die Familie die schnellstmögliche und bestmögliche finanzielle Unterstützung bekommt“, so der Feistritzer Bürgermeister Dieter Mörtl. Für die im Wachkoma liegende Tochter wurde damals ein Benefizfußballspiel veranstaltet und diverse Sachspenden gesammelt.

So könnt ihr helfen

Die Familie erhält Unterstützung von Frau Dörfler als Familienintensivbetreuerin bei der Firma Auxilior. Jede noch so kleine Spende hilft der Familie, über die Runden zu kommen. Eingegangene Spenden werden wöchentlich auf dieser Seite protokolliert. Die Ausgaben werden ebenfalls offengelegt. Für Sachspenden könnt ihr euch an die Facebook-Seite wenden.

Spendenkonto

AT56 3949 6000 3114 3118
Raiffeisen Bank Nötsch

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