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Politik - Klagenfurt
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Paukenschlag rund um Stadtwerke Honorar:

Ermittlungen gegen FPÖ-Obmann Leyroutz

Kärnten – Bei den Ermittlungen dreht es sich um ein Beraterhonorar von 130.000 Euro, welches Kärntens FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz von den Klagenfurter Stadtwerken bekommen haben soll. Das soll 2012 gewesen sein. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt jetzt wegen Untreue gegen den Kärntner FPÖ-Landeschef.

 1 Minuten Lesezeit (120 Wörter) | Änderung am 01.03.2018 - 14:12

Leyroutz hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Darum geht es: Leyroutz, 2012 Aufsichtsrat, bekommt 130.000 Euro Beratungshonorar.

100.000 Euro zuviel

Das Geld war für Verhandlungen über den Rückkauf von Anteilen an der Tochtergesellschaft „Energie Klagenfurt“ vom Verbund bezahlt worden. Der damalige Vorstandsdirektor gab die Zahlung frei, später kam aber ein Gutachter zu dem Schluss, dass 100.000 Euro zu viel gezahlt wurden, heißt es heute in zahlreichen Medien. Leyroutz hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen, es sei alles korrekt abgelaufen (es gilt die Unschuldsvermutung). Gegenüber der APA meinte Behördensprecher Rene Ruprecht heute am Donnerstag: „Es geht um eine überhöhte Honorarforderung, das kann nicht nur Untreue sein“, sagte Ruprecht nun, es könne in verschiedene Richtungen gehen.“

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