Zum Thema:

10.12.2018 - 13:04Benediktiner­schule: FPÖ stimmt gegen Verkauf10.12.2018 - 07:48Dritter KAC-Sieg gegen den Titel­verteidiger09.12.2018 - 20:01Fels umgekippt: Klagenfurter erlag Verletzungen08.12.2018 - 16:47Villacher übersah PKW in Klagenfurt
Politik - Villach & Klagenfurt
© 5min.at

Pressekonferenz:

Köfer: „Wir kämpfen für ein his­torisches Er­gebnis!“

Klagenfurt – In der heutigen Pressekonferenz über den Landtagswahlkampf setzte sich Team Kärnten Landesrat Gerhard Köfer nochmals für seine Partei ein und bezeichnete sie als „einzig wählbare Alternative“.

 2 Minuten Lesezeit (275 Wörter) | Änderung am 02.03.2018 - 19:51

„So kann es nicht weitergehen“, erklärt LR Gerhard Köfer in der heutigen Pressekonferenz und meint damit die in den vergangenen Jahren vorherrschende Rekordarbeitslosigkeit, die Armut und die Schulden in Kärnten, die die rot, schwarz, grüne Koalition verursacht haben soll. Er fordert die Kärntner Bürger und Bürgerinnen nochmals auf Team Kärnten zu wählen. „Wir sind nicht links und auch nicht rechts, wir sind nach vorne orientiert und die politische Rettungsgasse im und für das Land“, betont Köfer in der Pressekonferenz und verspricht Kärnten „Handschlagqualität, Gerechtigkeit, Fairness, Unbestechlichkeit und eine korruptionsfreie Politik“.

LR Köfer auf der Pressekonferenz.

LR Köfer auf der Pressekonferenz. - © 5min.at

Köfer möchte keine Koalition mit Leyroutz

Der Landesrat spricht sich außerdem gegen einen Landtag aus, in dem nur drei Parteien vertreten sind.  „Das wäre ein Rückfall in die demokratiepolitische Steinzeit“, betont Köfer. Er sieht seine Partei als „vierte Kraft im Land, die den Mächtigen auf die Finger schaut.“ Zudem formulierte er bereits erste Koalitionsbedingungen und -forderungen. Darunter auch, dass der Landesrat keinesfalls eine Koalition mit Kärntens FPÖ Klubobmann Christian Leyroutz eingehen möchte, da gegen diesen wegen Verdacht auf Untreue ermittelt wird.

Köfer: „Wir kämpfen für ein historisches Ergebnis!“

Des Weiteren bedankt sich Köfer auch bei seinem Team. „Trotz aller Widerstände, mit denen wir zweifelsohne zu kämpfen hatten, konnte wir in der Bevölkerung sehr viel Zuspruch erzielen. Wir kämpfen bis zum Sonntag für ein historisches Ergebnis“, so Köfer und appelliert an alle, wählen zu gehen.

 

Kommentare laden