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Politik - Klagenfurt
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"Die AUVA darf nicht zerschlagen werden"

Unterschriften­aktion vor UKH

Klagenfurt – Bei der AUVA sind rund 320.000 Unternehmen und über 5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Nach Aussagen von Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) in der vergangenen Woche befürchtet man eine Auflösung der AUVA. Vor dem UKH Klagenfurt gibt es daher heute eine Unterschriftenaktion. Thema: Die AUVA darf nicht zerschlagen werden.

 1 Minuten Lesezeit (156 Wörter) | Änderung am 10.04.2018 - 12:02

Vor dem UKH Klagenfurt werden heute Unterschriften gegen die Auflösung der AUVA gesammelt. Die Petition – bei der man auch online unterschreiben kann – hat mittlerweile über 67.000 Unterstützer gefunden. Unter anderem heißt es da: „Die Sicherheit am Arbeitsplatz, die Ansprüche auf Heilbehandlung, Rehabilitation, die finanzielle Unterstützung und Rentenzahlung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sind ohne die AUVA mit ihren Unfallkrankenhäusern und Reha-Zentren in Gefahr. Mehr als 370.000 Unfallopfer jährlich – auch von privaten Unfällen – werden medizinisch versorgt. Ohne die AUVA ist das nicht machbar.“

46.000 Patienten im UKH Klagenfurt – jährlich

Die AUVA ist auch Betreiber mehrerer Traumazentren in Österreich. Allein im UKH Klagenfurt werden jährlich 46.000 Patienten behandelt und 5.000 Operationen durchgeführt – das bei einer Auslastung von über 90 Prozent. Die Versorgung der Patienten ist bei den heutigen Protestaktionen durchgehend gesichert. Ziel ist es, Mitarbeiter und Patienten über die AUVA zu informieren.

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