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Politik - Villach
25 Europa-GemeinderätInnen reisten letzte Woche nach Brüssel - mit dabei die Villacher Gemeinderätin Christine Mirnig © Mirnig

Europagemeinderäte in Brüssel

Europa fängt in der Gemeinde an

Villach - Brüssel – Wie ist es um die Haushaltsplanung für den mehrjährigen Finanzrahmen bestellt? Wie wird die Kommunikationsstrategie des Europäischen Parlamentes für die anstehenden Europawahlen aussehen? Wie gestaltet die EU die außen- und sicherheitspolitischen Beziehungen zu den Regionen in ihrer Nachbarschaft? 25 Europa-GemeinderätInnen, darunter die Villacherin Christine Mirnig, reisten letzte Woche nach Brüssel, um Antworten auf diese und andere brennende Fragen zu finden.

„Unser erklärtes Ziel war und ist es, den Bürgerinnen und Bürgern im Sinne eines bürgergerechten Europas die EU besser und nachvollziehbarer erklären zu können“, schildert die Villacher Christine Mirnig ihre Aufgabe als Europa-Gemeinderätinn. In Brüssel erhielt sie Antworten aus erster Hand. „Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch der Europäischen Kommission, wo wir mit Expertinnen und Experten zu den Themen Migrationspolitik, der Haushaltsplanung für den mehrjährigen Finanzrahmen und zur europäischen Nachbarschaftspolitik diskutieren konnten“, erklärt Mirnig. Aber auch die Vorstellung der Arbeit der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU im Zuge eines Gespräches mit Botschafter Nikolaus Marschik, ein Treffen mit österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament und ein Treffen mit den LeiterInnen der jeweiligen Verbindungsbüros der Bundesländer standen weiters auf der Tagesordnung.

GR Christine Mirnig (Villach), Bürgermeister Josef Jannach (Frauenstein) und GR Isabella Penz (Steindorf am Ossiacher See) - © Mirnig

Was sind „Europa-GemeinderätInnen“?

Das sind derzeit über 980 BürgermeisterInnen und GemeindevertreterInnen aus ganz Österreich und allen politischen Ausrichtungen, die auf Initiative des Außenministeriums und der Europäischen Kommission ihren BürgerInnen die EU näher bringen wollen. „Denn viele Entscheidungen der EU betreffen ja die Gemeinden direkt. Dazu ist es wichtig, durch genauere Informationen und persönliche Kontakte vor Ort EU-Entscheidungen und was sie bringen, besser zu verstehen“, erklärt die Villacherin.

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