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Autounfall

Mit PKW unter Leitschiene verkeilt

Villach – Ein 45 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Grieskirchen, Oberösterreich, geriet heute, Donnerstag den 19. April 2018 gegen 7.00 Uhr mit seinem PKW auf der Südautobahn A2, auf der Fahrt in Richtung Italien im Bereich Villach aus noch unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab. Er touchierte mit dem PKW die Leitschiene und kam nach ca. 50 unter dem Leitschienenband zum Stillstand.

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Um 7.00 Uhr am heutigen Donnerstag den 19. April, mehrere Verkehrsteilnehmer über Notruf einen schweren Verkehrsunfall mit Rauchentwicklung auf der A2 Südautobahn Richtungsfahrbahn Italien kurz nach der Autobahnauffahrt Warmbad.

Mehrere Feuerwehren im Einsatz

Von der Einsatzzentrale der Stadt Villach wurde Alarmstufe 2 für die Hauptfeuerwache Villach ausgelöst. Parallel dazu wurden die Feuerwehren Gödersdorf und Arnoldstein mitalarmiert. „Beim Eintreffen konnte festgestellt werden, dass ein PKW aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen ist und sich unter der Leitschiene verkeilt hatte“, berichtet Einsatzleiter BM Christoph Kelz, Zugskommandant der Hauptfeuerwache Villach. Glückerweise waren keine Personen mehr im stark deformierten Fahrzeug. Somit beschränkten sich die Aufgaben der Wehren auf das  Absichern der Einsatzstelle, Sicherstellen des Brandschutzes und in weiterer Folge das Bergen des verunfallten Fahrzeuges, gemeinsam mit einem privaten Abschleppunternehmen.

Der verunfallte Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von der Rettung in das LKH Villach gebracht. Die Südautobahn war in diesem Bereich für eine Stunde nur einspurig passierbar. 

Im Einsatz standen die Feuerwehren Gödersdorf, Arnoldstein und die Hauptfeuerwache Villach  mit insgesamt 8 Fahrzeugen und 35 Mann, sowie die Autobahnpolizei, das Rote Kreuz und die ASFiNAG.

 

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