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UPDATE | Aktuell - Villach
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Gefährliche Situation erfordert die Feuerwehren:

Feuerwehr­mann verhindert Katastrophe

Villach – Um 16.15 Uhr ertönte in Villach die Sirene. Es handelte sich dabei um einen Brand auf dem Gelände der städtischen Tankstelle: Ein sehr gefährliches Umfeld. Die Feuerwehren mussten ausrücken, um einen Wohnmobilbrand in den Griff zu bekommen. Im Einsatz standen die Hauptfeuerwache, die FF Judendorf und FF Völkendorf. Held der Stunde war aber eindeutig ein Kamerad der FF Möltschach, der sofort richtig handelte und damit Schlimmeres verhindern konnte.

 1 Minuten Lesezeit (218 Wörter) | Änderung am 02.05.2018 - 19:49

Bei der Stadttankstelle in Villach fing heute das Wohnmobil eines 71-jährigen Italieners an zu brennen. Der 18-jährige Andre Luttersdorfer ,ein Kamerad der FF Möltschach, handelte geistesgegenwärtig und konnte mit seinem Löscheinsatz Schlimmeres verhindern.

Durch das schnelle Handeln von Feuerwehrmann Andre Luttersdorfer konnte Schlimmeres verhindert werden. © Hauptfeuerwache Villach - © Hauptfeuerwache Villach

Schnelles Handeln verhinderte großen Schaden

Ersten Informationen zufolge war der Feuerwehrkamerad privat vor Ort, griff sofort mit einem Handfeuerlöscher ein und verhinderte dadurch größeren Schaden – im Wagen befanden sich nämlich Gasflaschen, sowie ein Benzin- und Dieselkanister. Ein vorbildlicher Einsatz, der gerade bei so einem gefährlichen Umfeld vermutlich Leben gerettet hat. Die Angestellte der Tanzstelle verständigte währenddessen die Feuerwehr, welche ebenfalls hervorragende Arbeit leistete. Nachdem der Brand gelöscht war drangen die Feuerwehrmänner mit Atemschutz ins Fahrzeug vor, entfernten verbrannte Gegenstände und löschten Glutnester. Außerdem wurde die Gasversorgung des Wohnmobils abgeklemmt. Der Brand entwickelte sich vermutlich dadurch, dass einer der im Fahrzeug transportieren Behälter undicht geworden war und so durch Reibung bzw. veraltete Elektroinstallation Funken entstanden. Der 71-jährige italienische Zulassungsbesitzer konnte seine Fahrt an seinen Wohnsitz nach Tarvis fortsetzen. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

 

 
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