Zum Thema:

31.10.2018 - 10:12Live: Wie ist die aktuelle Hochwasserlage?29.10.2018 - 11:40Live: Wie geht es mit dem Hochwasser weiter?17.10.2018 - 17:54Frau zahlt „Steuern“ für Geldkoffer04.10.2018 - 10:44Kärntner Lorbeer für Rudolf Reimann
Politik - Villach & Klagenfurt
Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Martin Gruber stellen sich wichtigen Fragen im Live-Interview auf Facebook. © KK

Livestream mit Peter Kaiser und Martin Gruber:

Kärnten-Koalition live im Facebook-Interview

Kärnten – 100 Tage "Kärnten Koalition" - diesen Freitag, dem 20. Juli 2018 um 10.30 Uhr, ziehen Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Martin Gruber Bilanz über die bisherige Arbeit der neuen Regierungskoalition. Das Doppel-Interview im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung wird live auf Facebook, YouTube und kärnten.tv übertragen.

 1 Minuten Lesezeit (179 Wörter)

„Wir versuchen neue Wege zu gehen. Uns ist es wichtig, den Journalisten in gewohnter Manier bei einer anschließenden Pressekonferenz für Fragen zur Verfügung zu stehen“, erklären Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Martin Gruber. „Politik bzw. Demokratie sind keine Einbahnstraße, sondern ein ständiger Dialog. Die neuen Medien bieten Beteiligungsmöglichkeiten, die wir auch nutzen möchten“, so Kaiser und Gruber, die mögliche Fragen über soziale Medien natürlich rasch beantworten wollen.

Nächster Schritt in der Modernisierung

„Das Live-Interview auf Facebook ist eine weitere Öffnung hin zur Bevölkerung. Im Rahmen der laufenden Modernisierung in der Kommunikation und im Landespressedienst ist dieser Live-Stream ein logischer Schritt“, so Gerd Kurath, Leiter des Landespressedienstes. Im Anschluss an das Interview werden Kaiser und Gruber ab 11.15 Uhr auch im Rahmen einer Pressekonferenz über die bisherige Arbeit der Koalition berichten. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, mit unseren Medienkanälen möglichst alle Kärntnerinnen und Kärntner innerhalb und außerhalb des Landes mit wichtigen aktuellen Informationen aus der Landesregierung und Landesverwaltung zu versorgen“, schließt Kurath.

Kommentare laden