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Politik - Klagenfurt
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Verdacht bei Bezirkshaupt­mannschaft

260.000 Euro veruntreut?

Klagenfurt – Wurden in der Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land Gelder veruntreut? Dieser Verdacht steht zumindest im Raum, wie die Landesamtsdirektion Kärnten heute bekannt gab. Belege wurden möglicherweise durch einen Mitarbeiter gefälscht. Es geht um eine Summe von rund 260.000 Euro.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (94 Wörter) | Änderung am 13.08.2018 - 14:06

Wie heute, Montag, die Landesamtsdirektion Kärnten informierte, sind in der Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land Ungereimtheiten zu Tage getreten. Es besteht der Verdacht auf Veruntreuung von 261.261,30 Euro durch einen Mitarbeiter der Bezirkskasse mittels Fälschung von Belegen.

Der Mitarbeiter wurde bereits entlassen

Im Auftrag von Personalreferent LH Peter Kaiser wurden sofort dienst- und strafrechtliche Schritte eingeleitet und der Mitarbeiter entlassen. Zudem wurde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt eingebracht und die zuständigen Abteilungen im Amt der Kärntner Landesregierung und die Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land beauftragt, eine künftige Missbrauchsmöglichkeit durch entsprechende interne Kontrollmaßnahmen auszuschließen.

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