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Politik - Klagenfurt
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Veto zurück­gezogen

Traumazen­trum steht nichts mehr im Weg

Klagenfurt – Bereits Ende Juli 2018 stimmte Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein dem Traumazentrum Kärnten zu, wenn drei Vertragskriterien erfüllt seien. Heute, am 23. August 2018, hat sie ihr Veto endgültig zurückgezogen.

 1 Minuten Lesezeit (188 Wörter) | Änderung am 23.08.2018 - 18:30

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Einigung um Traumazentrum

„Dem Traumazentrum Kärnten steht endlich nichts mehr im Wege: Das Veto von Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein wurde heute zurückgezogen. Damit kann das österreichweite Vorzeigeprojekt ohne weitere Verzögerungen realisiert werden“, zeigen sich LH Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner heute, Donnerstag, erleichtert. „Die Kooperation von UKH und dem Klinikum Klagenfurt ist ja aufgrund der AUVA-Sparauflagen durch das Gesundministerium lange Zeit auf der Kippe gestanden. Es waren viele Gespräche und eine Menge an Überzeugungsarbeit notwendig, um das Vorhaben zu einem guten Ende bringen zu können“, betont der Landeshauptmann.

Einsparungen in Millionenhöhe werden erwartet

„Durch den Schulterschluss von Klinikum und UKH Klagenfurt ergeben sich mit dem Traumazentrum nicht nur Ressourcenbündelungen zum Wohle der Patienten, sondern auch wirtschaftliche Synergiepotenziale – und damit jährliche Einsparungen in Millionenhöhe für beide Partner“, erklärt Prettner. Moderne Medizin würde nach modernen Antworten verlangen. „Es ist erfreulich, dass in Kärnten nunmehr – nach der Rücknahme des Vetos der Gesundheitsministerin – dieser moderne Weg tatsächlich beschritten werden kann“, sagen Kaiser und Prettner.

Erst vor wenigen Tagen wurde vom AUVA-Vorstand der Sparkurs bestätigt.

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