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Politik - Villach
Das Foto zeigt die Schlossgasse, die rechtzeitig vor Schulbeginn umfassend saniert wurde.
Das Foto zeigt die Schlossgasse, die rechtzeitig vor Schulbeginn umfassend saniert wurde. © Karin Wernig

Investition in städtische Infrastruktur

„Baustadt“ Villach

Villach – Unterschiedlichste Baumaßnahmen sind in den vergangenen Wochen realisiert worden oder stehen bis zum Winter noch an. Baureferent Stadtrat Harald Sobe gibt einen Überblick.

 1 Minuten Lesezeit (239 Wörter) | Änderung am 11.09.2018 - 12:16

Rechtzeitig vor Schulbeginn wurde in der vergangenen Woche die Schlossgasse in St. Martin fertiggestellt. „Hier hat die Stadt rund 250.000 Euro in die Hand genommen, um die Fahrbahn und den Geh- und Radweg neu zu asphaltieren“, so Baureferent Stadtrat Harald Sobe. Neben der Erneuerung der Oberflächenentwässerung wurde dort nun ein Blindenleitsystem installiert sowie Rohre für eine etwaige Breitband-Verkabelung verlegt.

Heller musste es werden

Noch in dieser Woche werden die Asphaltierungsarbeiten beim Franz-Stimpfl-Weg fertiggestellt. Neben einem Regenwasserkanal ist im gesamten Bereich auch die Straßenbeleuchtung ausgebaut worden. „Mit einer effizienteren Beleuchtung erhöhen wir auch die Verkehrssicherheit“, sagt Sobe. Kostenpunkt: Rund 40.000 Euro.

Neuer Gehweg für mehr Sicherheit

Ebenfalls im Zeichen der Verkehrssicherheit steht die Errichtung eines Gehweges im Kreuzungsbereich Kreuztrattenstraße / St. Georgenerstraße und dem Kreuzungsbereich Gritschacherweg / Schwarzbergerweg. „Dort errichten wir einen 1,5 Meter breiten Gehweg und ermöglichen damit die sichere Begehung dieses Bereiches“, erklärt Sobe. Zuvor wird die bestehende Fahrbahn von der Kreuztrattenstraße bis zum Gritschacherweg entfernt und der Unterbau erneuert. Im Zuge der Bauarbeiten wird auch die Straßenentwässerung mit fünf Einlaufschächten an den neuen Oberflächenwasserkanal angeschlossen.

Mehr LEDs

„Aufgrund der Baumaßnahmen muss die Straßenbeleuchtung versetzt werden, dies nutzen wir zur Umrüstung auf LED-Leuchten. Damit erhöhen wir einerseits die Ausleuchtung und verringern andererseits den dafür benötigten Strombedarf“, so Sobe. Zu guter Letzt werden auch hier Rohre für einen etwaigen Breitband-Ausbau verlegt.

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