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Wieder angebranntes Essen:

Rauchmelder verhinderte abermals Schlimmeres

St. Martin / Villach – Wieder verhinderte ein Rauchmelder Schlimmeres. Und wieder war angebranntes Essen schuld an der Rauchentwicklung in einem Wohnblock in St. Martin (Villach).

 1 Minuten Lesezeit (184 Wörter) | Änderung am 09.11.2018 - 12.10 Uhr

Kurz nach 9 Uhr meldete eine aufmerksame Nachbarin – über den Feuerwehrnotruf 122, dass in ihrem Wohnblock im Villacher Stadtteil St. Martin Rauchmelder zu hören sind und bereits Rauch aus einem Fenster dringt. Nach dem Eintreffen konnte von der Hauptfeuerwache ebenfalls Brandgeruch im Stiegenhaus wahrgenommen werden.

„Die Türe zur Wohnung wurde gewaltsam durch die Feuerwehr geöffnet. Ein Trupp begann sofort mit der Personensuche und Brandlokalisierung“, berichtet HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache.

Glücklicherweise waren keine Personen in der Wohnung

Wie so oft war angebranntes Essen am Herd die Ursache für die starke Rauchentwicklung. „Der Topf mit den verkohlten Speiseresten wurde vom Herd entfernt im Spülbecken mit Wasser abgelöscht“, berichtet die Feuerwehr. Abschließend wurde die Wohnung gelüftet, bis der Rauch verzogen war.

Rauchmelder verhinderte wieder schlimmeres

Durch den lauten Alarmton der Rauchmelder konnte die Gefahr rechtzeitig erkannt werden und somit größerer Schaden verhindert werden. Während des Einsatzes kam die Mieterin nach Hause und die Feuerwehr konnte ihr eine unbeschädigte Wohnung übergeben.

Im Einsatz stand die Hauptfeuerwache Villach mit rund 12 Mann und 3 Fahrzeugen sowie die Polizei.

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