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Aktuell - Klagenfurt
Die Spritzen wurden achtlos ins Wasser geworfen.
Die Spritzen wurden achtlos ins Wasser geworfen. © Leserin

Bei der Kalmusbrücke:

Dutzende Spritzen liegen in der Sattnitz

Ebenthal – Vor kurzem machte eine 5 Minuten Leserin einen schockierende Fund in der Nähe des Kalmusbad. Beim Spazieren mit ihrer Familie entdeckte sie gleich mehrere Spritzen im Wasser. Nun warnt sie: "Gebt auf eure Kinder und Haustiere Acht!" Nach einigen Telefonaten werden diese nun komplett entfernt.

 2 Minuten Lesezeit (306 Wörter) | Änderung am 11.01.2019 - 12.17 Uhr

Am Dienstag, den 8. Jänner 2019, machte eine 5 Minuten Leserin einen entsetzlichen Fund, als sie mit ihrem Mann, ihrem Kind und dem Hund entlang der Brücke beim Kalmusbad, auf Höhe des Tierheims Eden spazieren gingen. „Wir haben von der Brücke aus die Enten beobachtet“, erklärte die Leserin gegenüber 5 Minuten. Dabei bemerkte sie gleich mehrere Spritzen am Grund des Wassers liegen.

„Es könnten Spritzen am Ufer oder Wegrand liegen“

Die Leserin war geschockt und warnte in einer Facebook Gruppe vor den Spritzen. „Es ist ja vor allem für Kinder und Hunde extrem gefährlich“, so die Leserin. „Man weiß ja nicht, ob noch welche am Ufer oder Wegrand liegen“, erklärt sie weiter. Danach rätselte die Leserin gemeinsam mit ihrem Mann, über das weitere Vorgehen. „Zufällig sind genau in diesem Moment zwei Mitarbeiter der Gemeinde vorbeigekommen“, erklärte sie gegenüber 5 Minuten. „Wir haben ihnen die Spritzen gezeigt und diese haben dann bei der Gemeinde Bescheid gegeben.“

Die Spritzen sind noch da

Auch heute, am 10. Jänner 2019, sind die Spritzen noch da. Dutzende waren im Wasser. Ein unschöner Anblick, bei dem einem richtig mulmig zumute wird. Rund um den Fluss wurde bereits aufgeräumt. Nur einige wenige Hinweise auf die Spritzen sind am Ufer noch zu finden. Auf Nachfrage von 5 Minuten bei der Gemeinde Klagenfurt und Ebenthal fühlte sich vorerst niemand zuständig für die Spritzen in der Sattnitz. Auch die Abteilung Entsorgung der Gemeinde Klagenfurt sei nicht verantwortlich für das Wegräumen der Spritzen. Erst Dr. Ernst Woschitz aus der Abteilung Umwelt und Natur versprach uns: „Ich werde sofort hinfahren und dafür sorgen, dass die Spritzen so schnell wie möglich beseitigt werden.“ Unklar bleibt, wer die Spritzen in die Sattnitz geworfen hat.

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