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Der "Kaffeesiada" wurde vorerst aus dem Programm genommen. © 5min.at

Aus dem Programm genommen:

Villacher Fasching: Das Aus für den „Kaffeesiada“?

Villacher Fasching – Die Nummer des Prangerredners beim Villacher Fasching ist keine leichte. Auch der diesjährige "Kaffeesiada" musste die Bühne nach nur zwei Sitzungen wieder verlassen. 

 1 Minuten Lesezeit (189 Wörter) | Änderung am 21.01.2019 - 18.09 Uhr

Wie der Pressesprecher des Villacher Faschings, Alexander Wrussnig, gegenüber 5 Minuten Villach bestätigte, musst auch der heurige Prangerredner, Aleksander Unterweger, die Bühne nach nur zwei Sitzungen wieder verlassen. Die Nummer des „Kaffeesiadas“ wurde vorübergehend aus dem Programm gestrichen. „Die Witze und Anspielungen kamen beim Publikum leider nicht an“, so Wrussnig. Bereits zur Premiere zeichnete sich ab, dass die Nummer nicht den Geschmack des Publikums trifft. Der Humor zündet vor Villacher Publikum nicht immer. „Pamela Rendi-Wagner. Die Frau, die fast mehr Namen hat, wie die eigene Partei Wähler“ sorgte für verzogene Mienen.

Kein Glück für die Villacher Prangerredner

Bereits in den Jahren zuvor gab es Probleme mit der Rolle des Prangerredners am Villacher Fasching. 2017 musste der EU-Bauer Manfred Tisal von der Bühne. Und auch die Neubesetzung durch Tanja Karl brachte kein Glück. Auch ihre Vorstellung der EU-Bäurin musste aus dem Programm genommen werden. Ob wir die restliche Saison auf den Kaffeesiada verzichten müssen, steht allerdings noch nicht fest. „Wir überlegen derzeit, was wir mit Unterwegers Rolle beim Villacher Fasching machen sollen“, so Wrussnig.

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