Zum Thema:

18.03.2019 - 12:27Top News: Neuer gratis Faaker See-Zugang für alle15.03.2019 - 16:55Congress Center: Autorin Jana Revedin stellt ihr aktuelles Buch vor12.03.2019 - 09:53Helfer retten jetzt wieder Fröschen das Leben25.02.2019 - 09:50„Meine Erlebnisse im furchtbaren Weltkrieg“
Leute - Villach
SYMBOLFOTO © pixabay

Lesung:

Aus dem Tage­buch eines Front­soldaten

Finkenstein – Der Kulturgarten Aichwaldsee lädt am Freitag, den 22. Februar 2019, um 19 Uhr zu einer Lesung im Badehaus am Aichwaldsee. Dort wird das Buch „Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914-1918“ von Franz Arneitz vorgestellt.

 1 Minuten Lesezeit (236 Wörter)

Der Kulturgarten Aichwaldsee lädt am Freitag, den 22. Februar 2019, um 19 Uhr zu einer Lesung im Badehaus am Aichwaldsee. Dort wird das Buch „Meine Erlebnisse in dem furchtbaren Weltkriege 1914-1918“ von Franz Arneitz vorgestellt. Es präsentieren und Lesen: Andreas Kuchler und Oliver Rathkolb.

Darum geht’s:

Das Buch enthält Aufzeichnungen von Franz Arneitz aus Untergellach. Er kämpfte als Soldat im Ersten Weltkrieg. Akribisch führte er während dieser Zeit Tagebuch und notiert in einfacher und eindringlicher Sprache alles, was ihm in dieser Zeit widerfährt.

Klappentext:

Am 2. August 1914 wird der 21-jährige Kärntner Franz Arneitz zum Kriegsdienst in der k.u.k. Armee einberufen. Als einfacher Soldat wird er nun vier Jahre an der Front kämpfen, in Galizien an der Grenze zum russischen Reich und in Norditalien, u.a. an der Isonzo-Front. Akribisch führt Franz Arneitz Tagebuch und notiert in einfacher und sehr eindringlicher Sprache alles, was ihm in dieser Zeit widerfährt. Es sind schreckliche Geschichten, die er zu erzählen hat. Er berichtet von Gräueltaten der k.u.k. Armee, von sadistischen Offizieren, grauenvollen Verwundungen und elend sterbenden Kameraden, von Angst, Verzweiflung und Tod. Illustriert mit Fotografien und handschriftlichen Dokumenten berichtet dieses Buch authentisch und unverfälscht von den Schrecken des Krieges. Ein einleitendes Kapitel des Historikers Andreas Kuchler, dessen Vater dieses Tagebuch in die Hand bekam, bettet die Schilderung in den zeithistorischen Kontext ein.

Diskutiere mit uns auf Facebook über dieses Thema:Direkt zum Beitrag auf 5min-Villach (3 Reaktionen)
Kommentare laden
ANZEIGE