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Wirtschaft - Villach
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100 Prozent mit erneuerbarer Energie decken:

3M stellt auf erneuer­bare Energie um

Villach – Bereits auf der UN-Klimakonferenz 2018 hat 3M bekannt gegeben, alle neuen Produkte auf Nachhaltigkeit auszurichten. Nun gehen sie noch einen Schritt weiter: 3M setzt bei der eigenen Energieversorgung konsequent auf Öko-Strom und wird seine Werke und Niederlassungen weltweit auf erneuerbare Energien umstellen. So auch den Standort in Villach. Gleichzeitig tritt 3M der globalen Nachhaltigkeitsinitiative RE100 bei.

 1 Minuten Lesezeit (198 Wörter)

100 Prozent des eigenen Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien decken, dieses ehrgeizige Nachhaltigkeitsziel gab 3M CEO Mike Roman letzte Woche bekannt. Den ersten Schritt auf diesem Weg hat das Unternehmen, das weltweit in 200 Ländern tätig ist, an seinem globalen Hauptsitz in St. Paul, Minnesota, USA, bereits getan. Ab sofort werden die Konzernzentrale sowie alle Anlagen am Konzernsitz ausschließlich mit Ökostrom aus Windkraft betrieben.

3M möchte 100 Prozent

Dies bedeutet, dass es in den nächsten Jahren auch eine Umstellung des Villacher Standortes auf erneuerbare Energien geben wird. Auf dem Weg zur Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien setzt 3M sich bereits mittelfristig ein ambitioniertes Zwischenziel, das konzernweit erreicht werden soll: Bis 2025 will das Unternehmen mindestens 50 Prozent seines globalen Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen decken.

Das Unternehmen tritt der RE100-Initiative bei

Zeitgleich mit der Ankündigung des Nachhaltigkeitsziels tritt 3M der RE100-Initiative bei. RE100 ist eine globale Wirtschaftsinitiative unter der Führung von The Climate Group in Partnerschaft mit der Organisation Carbon Disclosure Project (CDP). Sie vereint insgesamt 165 einflussreiche Unternehmen, darunter beispielsweise Google, Nestlé, P&G oder Unilever. Die Mitglieder der Initiative haben sich dem Ziel der 100-prozentigen Nutzung von erneuerbaren Energien in ihren weltweiten Niederlassungen verschrieben.

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