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Gestern war noch ein Fahrstreifen gesperrt, seit heute früh aber heißt es wieder „freie Fahrt“
Gestern war noch ein Fahrstreifen gesperrt, seit heute früh aber heißt es wieder „freie Fahrt“ © ASFINAG

A2 Südautobahn:

„Grünes Licht“ für drei erneuerte Tunnel

Bettlerkreuz/Kreuzergegend – Mit heute, Donnerstag, sind die nächsten beiden Tunnel auf der A 2 Süd Autobahn wieder völlig uneingeschränkt befahrbar. In nur knapp 16 Monaten Bauzeit erhielten die Tunnel Bettlerkreuz (350 Meter) und Kreuzergegend (600 Meter) ein umfangreiches Sicherheits-Update.

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So wurden unter anderem neue Fluchtwege errichtet und der bauliche Brandschutz, Feuerlöschnischen, Notrufnischen, Video- und Funkanlage sowie die Fahrbahn erneuert. Die ASFINAG investierte in diese Verbesserungen 20 Millionen Euro.

Freigabe für Gräberntunnel am Montag um 6 Uhr früh

Auch der etwas mehr als zwei Kilometer lange Gräberntunnel erhält bereits „grünes Licht“. In weniger als zwei Jahren wurde der Tunnel generalsaniert und die Sicherheitseinrichtungen sowie Videoüberwachung und Lüftung sind auf dem letzten Stand der Technik. Auch vier zusätzliche Fluchtwege hat die ASFINAG errichtet. Die Verkehrsfreigabe des Gräberntunnels erfolgt am 1. April, ab 6 Uhr früh ist dieser Abschnitt dann wieder ohne Einschränkung befahrbar. Knapp 24 Millionen Euro hat die ASFINAG in diesen Sicherheitsausbau investiert.

Donnersbergtunnel folgt am 10. April

Der letzte Tunnel auf der A 2, der im Zuge des großen Sicherheitspakets erneuert wurde, ist der Donnersbergtunnel. Auch bei diesem finden in den kommenden zwei Wochen noch die letzten Tests statt. Die Verkehrsfreigabe ist für den 10. April geplant. Die Verkehrseinschränkungen – die Tunnel wurden jeweils mit Gegenverkehr in einer Tunnelröhre betrieben, das Tempolimit betrug aus Sicherheitsgründen 60 km/h – gehören dann der Vergangenheit an. „Das war natürlich für unsere Kundinnen und Kunden eine unangenehme Einschränkung“, sagt Projektleiter Christian Muthspiel. „Aber es geht um mehr Verkehrssicherheit, alle Tunnel sind jetzt auf einem europaweit vorbildlichen Sicherheitsniveau.“

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