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Testeten das CityWLAN auf dem Neuen Platz: LHStv. Dr. Gaby Schaunig und Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz mit Peter Schark, Mag. Sabrina Schütz-Oberländer, Stadtrat Markus Geiger und DI Johann Wilfling (v. l.).
Testeten das CityWLAN auf dem Neuen Platz: LHStv. Dr. Gaby Schaunig und Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz mit Peter Schark, Mag. Sabrina Schütz-Oberländer, Stadtrat Markus Geiger und DI Johann Wilfling (v. l.). © StadtPresse/Burgstaller

Gratis in der Innenstadt:

Österreichs schnellstes CityWLAN

Klagenfurt – Auf Initiative von Wirtschafts- und Tourismusreferent Stadtrat Markus Geiger wurde auf den wichtigsten Plätzen in Klagenfurt ein schnelles, glasfaserbasiertes CityWLAN installiert. Die Stadtwerke als ausführendes technisches Unternehmen, der Tourismusverband Klagenfurt als Systempartner für einen einheitlichen Außenauftritt und die Inhalte der Startseite sowie das Land Kärnten mit LHStv. Dr. Gaby Schaunig als Fördergeber standen als Partner zur Seite.

 3 Minuten Lesezeit (471 Wörter) | Änderung am 02.04.2019 - 11.37 Uhr

Für eine moderne Landeshauptstadt und Tourismusstadt ist ein leistungsfähiges WLAN-Netzwerk ein absolutes „must have“. In Klagenfurt ist man ab sofort am Neuen Platz, Alten Platz, Benediktinerplatz, Kardinalsplatz, Heuplatz, Pfarrplatz, in der Bahnhofstraße, im Strandbad, im Hallenbad und am Heiligengeistplatz online. „Eine schnelle, frei zugängliche Internetverbindung ist nicht nur ein unverzichtbarer Standortfaktor, sondern auch ein wichtiger Frequenzbringer. Mit dem CityWLAN wird die die Klagenfurter Innenstadt zum Büro und Campus“, so Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, die LHStv. Dr. Gaby Schaunig recht herzlich für diese Kooperation dankte.

Erweiterungen jederzeit möglich

25 Access Points wurden nun im Stadtgebiet installiert, wobei eine Erweiterung jederzeit möglich und auch angedacht ist. Dank des Glasfasernetzes der Stadtwerke Klagenfurt können rasante 100 Mbit an Datengeschwindigkeit für die Nutzer ermöglicht werden. Damit zählt das CityWLAN Klagenfurt zu den schnellsten in ganz Österreich. „Die Digitalisierung hat alle Lebensbereiche erfasst, diese Entwicklung erfordert auch die entsprechende öffentliche Infrastruktur. Daher freut es uns besonders, diese Infrastruktur im Auftrag der Stadt für Klagenfurt umgesetzt zu haben“, erklärt STW-Vorstand Mag. Sabrina Schütz-Oberländer, die hervorhob, dass künftig auch in den neu angeschafften städtischen Bussen WLAN möglich sein wird.

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Starteten das CityWLAN in Klagenfurt: LHStv. Dr. Gaby Schaunig, Mag. Helmuth Micheler, Mag. Sabrina Schütz-Oberländer, Stadtrat Markus Geiger, Peter Schark (Breitbandbüro Kärnten), Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und DI Johann Wilfling (v. l.).

Starteten das CityWLAN in Klagenfurt: LHStv. Dr. Gaby Schaunig, Mag. Helmuth Micheler, Mag. Sabrina Schütz-Oberländer, Stadtrat Markus Geiger, Peter Schark (Breitbandbüro Kärnten), Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und DI Johann Wilfling (v. l.). - © StadtPresse/Burgstaller

Land Kärnten stellte Hälfte der Kosten bereit

Einen wichtigen Part übernahm beim Projekt das Land Kärnten mit LHStv. Dr. Gaby Schaunig, das über die Breitbandinitiative die Hälfte der Projektkosten von 90.000 Euro fördern konnte. „Freie LAN- Zugänge sind starke Impulse für die Wirtschaft, ein notwendiges Asset für Bildungseinrichtungen und wichtige infrastrukturelle Grundlage für die Digitalisierung“, so Schaunig. Besondere Relevanz hat das CityWLAN auch für den Tourismus, denn bei Gästen aus dem Ausland sind WLAN Hot Spots sehr gefragt. „Das EU-Roaming ist für viele Touristen keine Lösung“ sagt Mag. Helmuth Micheler, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Klagenfurt. Darüber hinaus lassen sich mit Hilfe des WLAN auch andere technische Lösungen wie etwa Echtzeit-Infoscreens realisieren, die Gäste und Einheimische mit Informationen versorgen.

Wilfling: „Gesamte Stadt wird zum Campus“

Kooperiert wird auch mit der Universität Klagenfurt, die mit „eduroam“ einen WLAN-Zugang betreibt, der weltweit an Bildungseinrichtungen zur Verfügung steht. Studierende, Lehrende und Wissenschaftler können sich dabei in jedem Campus einwählen, welcher das Netzwerk „eduroam“ (Education Roaming) unterstützt. In Klagenfurt künftig dann nicht nur am Universitätsgelände, sondern auch in der Stadt. „Somit wird die gesamte Stadt zum Campus“, sagt DI Johann Wilfling, Direktor des Zentralen Informatikdienstes der Universität Klagenfurt. Diese Kooperation trägt zudem wesentlich zur Innenstadtbelebung bei.

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