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Pflanze verursacht Verbrennungen:

Riesen-Bärenklau breitet sich wieder aus

Villach – Vorsicht ist geboten: Wie uns eine Leserin kürzlich berichtete breitet sich der Riesen-Bärenklau im Bereich der Unteren Drautschen aus. Vor allem ohne Blüten ist diese Pflanze schwer zu erkennen.

 1 Minuten Lesezeit (137 Wörter)

Eine Leserin meldete uns vor Kurzem, dass sich in Villach, an der Unteren Drautschen, der gefährliche Riesen-Bärenklau ausbreitet. „Man findet ihn links und rechts entlang des Zuchnbachlweges“, so die Leserin. Jetzt im Mai ist die Pflanze nur an den Blättern zu erkennen, da sie noch nicht in der Blüte steht. Achtung: Alle Pflanzenteile, insbesondere der Saft des Bärenklaus, sind giftig.

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In der Blüte wird der Riesen-Bärenklau bis zu 2 m hoch.

In der Blüte wird der Riesen-Bärenklau bis zu 2 m hoch. - © kk

Vorsicht ist geboten

Besonders Eltern mit kleinen Kindern und Hundebesitzern sollten vorsichtig sein, denn der Riesen-Bärenklau, auch Bärenkralle, Herkulesstaude oder Herkuleskraut genannt, führt bei Berührung zu schmerzhaften Blasen, die schwer heilen und Verbrennungen ähneln. Speziell unter Sonnenlichteinwirkung löst der Saft eine heftige Reaktion bei Mensch und Tier aus.

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