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Auf Weide

Verendetes Kalb: Todes­ursache immer noch unklar

Krumpendorf – Am 16. Mai fand ein 47-jähriger Mann auf seiner Weide ein Hochlandrind verendet auf. Die Todesursache war unklar und gab viele Rätsel auf. Mittlerweile fand die angeordnete Untersuchung durch einen Veterinär statt. Für ein äußeres Trauma gibt es keinerlei Hinweise. 

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (72 Wörter) | Änderung am 30.05.2019 - 14.35 Uhr

Am 16. Mai fand ein Landwirt auf seiner Weide ein vermutlich gerissenes Kalb verendet auf. Aufgrund der nicht eindeutig zuordenbaren Todesursache, wurde das Kalb im Veterinärmedizinischen Institut des Landes Kärnten untersucht.

Fraßspuren am Kopf

Laut dem Untersuchungsergebnis liegen keinerlei Hinweise für ein äußeres Trauma, zum Beispiel Wolfs- oder Hunderiss, vor. Die Fraßspuren im Kopfbereich sind in jedem Fall postmortal erfolgt. Vermutlich wurde diesen von einem Fuchs verursacht.

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