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Wirtschaft - Klagenfurt
LAbg. Stefan Sandrieser, Landesbildungsdirektor Robert Klinglmair, TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer und WIFI-GF Andreas Görgei
LAbg. Stefan Sandrieser, Landesbildungsdirektor Robert Klinglmair, TAZ-Leiterin Dagmar Kirchbaumer und WIFI-GF Andreas Görgei © WKK/fritzpress

Im MAKERSPACE Carinthia:

TAZ bedankt sich bei Kärntens Schulen

Klagenfurt – Die Lehre als zukunftsträchtige Ausbildungsform ist wieder im Kommen: Kärnten verzeichnet bei den Lehranfängern im Jahr 2018 ein Plus von 2,8 Prozent gegenüber 2017. Hinter diesem Bewusstseinswandel der Jugendlichen und ihrer Eltern steht auch das Test- und Ausbildungszentrum (TAZ) von WIFI und Wirtschaftskammer Kärnten.

 2 Minuten Lesezeit (257 Wörter)

Im laufenden Schuljahr werden Schulklassen aus 71 Kärntner Schulen – 95 Prozent der NMS, aber auch knapp die Hälfte der AHS-Unterstufe – mit insgesamt etwa 3.500 Schülern das TAZ besuchen. Für diese Kooperationsbereitschaft zeichneten WK und WIFI die teilnehmenden Schulen auch heuer bei der Schuldiplomverleihung aus.

25.000 Kärntner Schüler lernten ihre Stärken & Talente kennen

Rund 100 Schulleiterinnen und Schulleiter kamen in den neuen MAKERSPACE Carinthia, wo WIFI-Geschäftsführer Andreas Görgei die „ausgezeichnete Zusammenarbeit und das ausgeprägte gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse“ hervorhob: „Nur so ist es möglich, dass auch heuer wieder mehr als 80 Prozent aller 14-Jährigen in Kärnten im TAZ herausfinden konnten, wo ihre Stärken und Talente liegen.“ Seit der Inbetriebnahme 2012 konnten bereits mehr als 25.000 Kärntner Schüler auf dem 30 Stationen umfassenden Testparcours ihre Stärken und Talente kennenlernen und erfahren, für welchen Beruf sie besonders geeignet sind.

TAZ führt zusammen, was zusammengehört

Wie WK-Vizepräsident Alfred Trey erklärte, erfülle das TAZ damit den Grundgedanken, die Jugendlichen bei ihrer Berufswahl zu unterstützen und dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken: „Das TAZ ist eine Einrichtung, die zusammenführt, was zusammengehört – die Betriebe und die Jugendlichen von heute.“ LAbg. Stefan Sandrieser nahm in Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser die Schulen in Bezug auf negative Medienberichten in den vergangenen Tagen in Schutz: „Schule ist viel, viel mehr und hört auch den Ruf der Unternehmen, die junge Leute finden wollen, die verlässlich und interessiert sind.“

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