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Explosionsgefahr?

Vermeintliche Fliegerbombe bei Baggerarbeiten entdeckt

Spittal/Drau – Bei Baggerarbeiten auf einer Gemeindestraße in Spittal kam heute eine vermeintliche Fliegerbombe zum Vorschein. Das Gelände wurde daraufhin großräumig abgesperrt. Der Entminungsdienst konnte rasch Entwarnung geben: Bei dem Gegenstand handelte es sich lediglich um die Außenhülle einer Fliegerbombe. 

 1 Minuten Lesezeit (164 Wörter)

Heute Vormittag, gegen 9.30 Uhr, kam bei Baggerarbeiten auf einer Gemeindestraße in Spittal/Drau, ein Fliegerbombenähnlicher Gegenstand zum Vorschein. Daraufhin wurden die Baggerarbeiten sofort gestoppt. Nach Rücksprache und Übermittlung von Lichtbildern an ein sprengstoffkundiges Organ der Polizei wurde der Gegenstand als eine ca. 250 kg schwere Fliegerbombe beurteilt.

Entminungsdienst konnte Entwarnung geben 

Auf Grund dieser Beurteilung wurde eine großräumige Absperrung rund um die vorgefundene Fliegerbombe eingerichtet, der Verkehr umgeleitet und der Entminungsdienst des Bundesheeres verständigt. Dieser legte nach dem Eintreffen die Bombe zur Gänze frei und stellte dabei fest, dass es sich beim aufgefundenen Kriegsmaterial um die Außenhülle einer ca. 250 kg schweren Fliegerbombe handelt, von welcher keine Gefahr mehr ausgegangen war.

Außenhülle wird für Schulungszwecke verwendet 

Daraufhin wurden sämtliche Straßensperren wieder aufgehoben und für den Verkehr freigegeben. Die Außenhülle der Fliegerbombe wurde zu weiteren Schulungszwecken nach Wien in die Schulungssammlung der Republik Österreich transportiert. Personen kamen nicht zu Schaden.

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