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Aktuell - Kärnten
Die Suche nach dem vermissten Urlaubsgast aus Deutschland läuft auf Hochtouren.
Die Suche nach dem vermissten Urlaubsgast aus Deutschland läuft auf Hochtouren. © Berufsfeuerwehr Klagenfurt

Suchaktionen an zwei Kärntner Seen:

Tauch­roboter setzt Suche nach vermisstem Schwimmer fort

Millstätter See - Längsee – Seit Donnerstag wird ein 66-jähriger Mann aus Deutschland vermisst. Er war, gemeinsam mit seiner Frau, schwimmend im Millstätter See unterwegs als er plötzlich unterging. Seitdem läuft die Suche nach ihm auf Hochtouren. Auch ein Tauchroboter steht im Einsatz. Am Längsee kam es heute ebenfalls zu einer Suchaktion. Diese konnte jedoch schon beendet werden.

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Seit Donnerstagmorgen, dem 22. August, wird der 66-jährige Urlaubsgast aus Deutschland vermisst. Ungefähr 50 Meter vom Ufer entfernt ging der Mann aus bisher unbekannter Ursache plötzlich im Millstätter See unter. Die Suche wurde gestern Abend abgebrochen, heute Morgen jedoch erneut gestartet. Beteiligt sind Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Österreichischen Wasserrettung.

Tauchroboter im Einsatz

Da der Schwimmer an einer Stelle im See untergegangen ist, an der der See zu tief für Taucher ist, steht derzeit ein Tauchroboter im Einsatz und sucht den Bereich ab. Der 66-Jährige wird in einer Tiefe von rund 60 Metern vermutet. Wie lange die Suche noch andauern wird, ist derzeit ungewiss. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Fehlalarm am Längsee

Neben der Suche nach dem 66-Jährigen am Millstätter See, kam es am heutigen Samstag, dem 24. August, zu einer weiteren Suchaktion in Kärnten. Am Längsee wurde heute Morgen Alarm geschlagen. Wie der ORF Kärnten berichtet, handelte es sich dabei jedoch nur um einen Fehlalarm.

Jemand hatte Luftblasen im See aufsteigen sehen, herrenloses Gewand am Steg entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert. Später stellte sich heraus, dass das Gewand am Steg einem Schwimmer gehörte und bei einer Kontrolle des Bereiches, in dem die Luftblasen gesichtet wurden, wurde keine verunglückte Person gefunden. Am Einsatz waren unter anderem Taucher der Berufsfeuerwehr Klagenfurt und ein Hubschrauber beteiligt.

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