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Wirtschaft - Klagenfurt
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Schornstein des Fernheizkraftwerks

„Schlotis“ alter Kumpel wird abgerissen

Klagenfurt – Seit Oktober 2018 stehen zwei Schornsteine in der Pischeldorfer Straße. Dies soll sich nun ändern, denn der alte Schlot wird Mitte September abgerissen.

 1 Minuten Lesezeit (138 Wörter)

Der rot-weiße „Schloti“ wird bald alleine an der Straße empor ragen, denn der 85 Meter hohe alte Schornstein wird entfernt. Laut ersten Medienberichten wird die Firma Porr den Turm mit geringer Staub- und Lärmbelästigung abtragen und nicht sprengen.

Geringe Staubentwicklung

Anwohner und Verkehrsteilnehmer müssen sich keine Sorgen machen, denn das abgetragene Material wird von außen bewässert, so ist die Staubbelastung sehr gering. Die Bauarbeiten starten mit Mitte September. Vom alten Schornstein wird bis Ende Oktober nichts mehr zu sehen sein.

Energie aus Biomasse

Bis zur Errichtung des Biomasseheizkraftwerkes Ost 2016 bis 2017 stellten das Fernheizkraftwerk und das Biomasseheizkraftwerk Süd die Fernwärmeerzeugung in Klagenfurt sicher. Seit Frühjahr 2017 unterstützt das Biomasseheizkraftwerk Ost die Fernwärmeproduktion und seit Frühjahr 2018 auch das Biomasseheizkraftwerk Nord. Damit produziert Klagenfurt über 80 % des Fernwärmebedarfs aus Biomasse.

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