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UPDATE | Aktuell - Klagenfurt
Die Kameraden waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz.
Die Kameraden waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. © FF Wölfnitz/Klagenfurt

Gebäudebrand:

Klagenfurter Ka­meraden im Ein­satz: Wirtschafts­gebäude in Voll­brand

Tentschach – Am Dienstag, den 10. September 2019, um 1.27 Uhr morgens wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren zu einem Wirtschaftsgebäudebrand in die Glantalerstraße in Tentschach bei Pitzelstätten alarmiert. 

 2 Minuten Lesezeit (323 Wörter) | Änderung am 10.09.2019 - 10.11 Uhr

Vergangene Nacht wurden die FF Hauptwache Klagenfurt, die Klagenfurter Berufsfeuerwehr, die FF Kalvarienberg, die FF St.Georgen am Sandhof, die FF Haidach, die FF St. Ruprecht, die FF Wölfnitz, die FF Emmersdorf, sowie die Drehleiter der FF Viktring Stein-Neudorf zu einem Einsatz in die Glantalerstraße in Tentschach bei Pitzelstätten alarmiert. Dort stand ein Wirtschaftsgebäude in Vollbrand.

Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an

Schon bei der Anfahrt zum Brandobjekt konnte von den Kameraden eine deutliche Rauchsäule wahrgenommen werden. Mittels Hydranten und Tragkraftspritzen vom angrenzenden Teich wurde die Wasserversorgung sichergestellt. Mit vereinter Kraft konnte der Brand gelöscht werden. Die Kameraden hielten bis in die frühen Morgenstunden vor Ort Brandwache, um etwaige wiederaufglosende Glutnester zu bekämpfen. Details zur Brandursache sind derzeit noch nicht bekannt. Rund 50 Mann waren im Einsatz. 

Im Wirtschaftsgebäude befanden sich eine Werkstätte und drei PKW die zur Gänze ausbrannten. Die Brandursachenermittlung wird von Beamten des operativen Kriminaldienstes des SPK Klagenfurt durchgeführt. Die Schadenshöhe steht derzeit nicht fest.

Update: Kameraden verhinderten Übergreifen des Feuers auf den Stall

Bei dem Gebäude handelte es sich um ein angebautes Nebengebäude eines Stalls, welches offensichtlich als Werkstätte genutzt wurde. Über das Vorhandensein gefährlicher Stoffe in den Werkstätten konnte keine Auskunft gegeben werden. Bei einem nahen Teich konnte über Tragkraftspritzen die Wasserversorgung des im Innenhof positionierten Tank1 hergestellt werden.

Der Löschangriff des Gebäudes erfolgte von zwei Seiten her von Tank1 über die Hofseite und Tank2 auf der Nordseite über die Glantalstraße. Die Drehleiter der BF wurde zur Ausleuchtung der Einsatzstelle auf der Glantalstraße in Stellung gebracht. Durch den von zwei Seiten durchgeführten Löschangriff, konnte der Brand relativ rasch unter Kontrolle gebracht und somit „Brand aus“ gegeben werden. Auch ein Übergreifen des Feuers auf den Stall konnte von den Kameraden verhindert werden.

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