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Schwangere in Badewanne ermordet:

Haupt­verdächtiger war der Vater des Unge­borenen

Feffernitz – Nun ist es sicher: Der 36-Jährige Mordverdächtige, der seine Geliebte in der Badewanne getötet haben soll, ist der Vater des Ungeborenen Kindes. Ein DNA-Test hat dies nun bestätigt. Der Verdächtige bleibt weiterhin in Untersuchungshaft.

 1 Minuten Lesezeit (138 Wörter) | Änderung am 26.09.2019 - 17.21 Uhr

Die junge Mutter, die in einer Badewanne ermordet worden ist, war hochschwanger. Nun ist bewiesen, dass der Angeklagte der Vater des Babys ist. „Der DNA-Test bestätigt die Vaterschaft meines Mandanten“, so der Anwalt Hans Gradischnig auf Anfrage von 5 Minuten. Sein Mandant  bestritt niemals Geschlechtsverkehr mit der Ermordeten gehabt zu haben und war sich dessen bewusst der mögliche Vater des Kindes zu sein.

DNA-Test an der Kleidung

Der Vaterschaftstest sagt jedoch noch nichts über den Verlauf des letzten Abends im Leben der Ermordeten aus. Der Angeklagte behauptet weiterhin die Frau nicht ermordet zu haben. „Erst ein molekulargenetischer DNA-Test der Kleidung des Opfers und der meines Mandanten wird Aufschluss darüber geben, ob er zum Tatzeitpunkt Körperkontakt zur Ermordeten hatte“, so Gradischnig. Für den Angeklagten gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung. Er bleibt noch in Untersuchungshaft.

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