Zum Thema:

23.10.2019 - 17:32Fenster und Türen beschädigt: Diebe drangen in Büro ein23.10.2019 - 16:29Fast 300.000 Euro Schulden: Sportgetränke­hersteller pleite23.10.2019 - 15:19Diebe hatten Hang zum Alkohol23.10.2019 - 15:10Diebe drangen in Firmen­gebäude ein
Wirtschaft - Kärnten
v.l.n.r.: János Váczi (SW Umwelttechnik), Katalin Csöbör (Abgeordnete), Gergely Gulyás (Kanzleramtsminister), Elisabeth Ellison-Kramer (österreichische Botschafterin), Klaus Einfalt (SW Umwelttechnik), Ferenc Galló (SW Umwelttechnik)
v.l.n.r.: János Váczi (SW Umwelttechnik), Katalin Csöbör (Abgeordnete), Gergely Gulyás (Kanzleramtsminister), Elisabeth Ellison-Kramer (österreichische Botschafterin), Klaus Einfalt (SW Umwelttechnik), Ferenc Galló (SW Umwelttechnik) © SW Umwelttechnik

Klagenfurter Unternehmen:

„SW Umwelt­technik“ er­öffnet Werk­ausbau in Ungarn

Alsózsolca & Klagenfurt – Das Kärntner Unternehmen SW Umwelttechnik eröffnete am Donnerstag, den 26. September 2019, feierlich den Ausbau des bestehenden Werks in Alsózsolca (Ungarn).

 1 Minuten Lesezeit (159 Wörter)

Die neue 3.200 Quadratmeter große Produktionseinheit wurde auf einem betriebszugehörigen Grundstück im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes errichtet. Von der Planung bis zur feierlichen Eröffnung hatte das Projekt eine Durchlaufzeit von drei Jahren.

„25 neue Arbeitsplätze“

„Die Werkserweiterung in Alsózsolca ist ein zukunftsweisender Schritt für unser Unternehmen[…]. Mit der zusätzlichen Produktionsanlage auf dem neuesten Stand der Technik haben wir zudem 25 neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen“, erläutert Klaus Einfalt, Vorstandsmitglied der SW Umwelttechnik. Insgesamt sieben Millionen Euro wurden investiert.

Über SW Umwelttechnik:

Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG, seit 1997 an der Wiener Börse notiert, entwickelt und produziert Betonfertigteile für den Auf- und Ausbau der Infrastruktur über und unter der Erde – seit mehr als 105 Jahren in Österreich, 25 Jahren in Ungarn und 15 Jahren in Rumänien. So erhöht das Unternehmen die Standortattraktivität und Lebensqualität in Österreich und CEE.

Kommentare laden
ANZEIGE