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Wirtschaft - Villach
© Villach/Augstein

Wirtschaftsgespräch:

„Der Mensch ist noch lange unersetzbar“

Villach – Künstliche Intelligenz kann sehr viel, aber bei weitem nicht alles, was der Mensch vermag. „Wir müssen die intelligente Technik für uns optimal nutzen“, erklärte der Datenexperte Marc Vollenweider beim Villacher Wirtschaftsgespräch. „Der Mensch wird noch sehr lange Zeit unersetzbar sein.“

 1 Minuten Lesezeit (179 Wörter) | Änderung am 11.10.2019 - 14.23 Uhr

Die Stadt Villach und die Wirtschaftskammer hatten erstmals gemeinsam zum Wirtschaftsgespräch in das CCV eingeladen. Das topaktuelle Thema „Was kann künstliche Intelligenz und wo sind die Grenzen“ beleuchtete der Schweizer Datenforschungsexperte Marc Vollenweider mit praktischen Beispielen aus seinem internationalen Alltag.Und viele interessierte Villacherinnen und Villacher, darunter viele Unternehmerinnen und Unternehmer, verfolgten dessen spannende Ausführungen. Der Chef von 3800 Mitarbeitern auf drei Kontinenten schilderte seine Erlebnisse im digitalen Vollüberwachungsstaat China, die Grenzen der vollautomatischen Fahrzeuge, die Zukunft des Schweizer Städtchens Zug, das voll auf das Thema „Krypto-Währung setzt“ und viele Beispiele mehr.

Künstliche Intelligenz spielt wichtige Rolle

Villach sei auf einem sehr guten Weg, versicherte Vollenweider dem Publikum. Gastgeber des interessanten Abends waren Vizebürgermeisterin Wirtschaftsreferentin Petra Oberrauner und Wirtschaftskammerobmann Bernhard Plasounig, die erstmals gemeinsam zum Gespräch geladen hatten. Beide waren sich sicher, dass die künstliche Intelligenz auch in Zukunft am High-Tech-Standort Villach und in der lokalen Wirtschaft eine wesentliche Rolle spielen wird: „Auch wenn viele Arbeiten von Maschinen erledigt werden: Es werden in Zukunft ganz neue Jobs und Berufe entstehen.“

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