Zum Thema:

21.11.2019 - 16:55Verein VADA präsen­tiert einen „ver­botenen“ Film21.11.2019 - 10:08Neue Ampel bringt dich sicher über die vierspurige Fahrbahn20.11.2019 - 16:13Indoor Kinder­programm in Christkindl­werkstatt startet20.11.2019 - 14:17Rathaus Fassade erstrahlt weihnachtlich
Leute - Klagenfurt
© 5min.at

Nach der gestrigen Sitzung:

Stadt­werke prüfen ob Klage gegen Gemeinde­rat möglich

Klagenfurt – Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und zugleich Eigentümervertreterin der Stadtwerke Klagenfurt (STW) warf heute Gemeinderat Klaus-Jürgen Jandl (Team Kärnten) eine „Schädigung des Traditionsunternehmens Stadtwerke“ durch die Verbreitung von „glatten Unwahrheiten“ vor.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (106 Wörter) | Änderung am 16.10.2019 - 15.09 Uhr

Aktuell bezog sich die Eigentümervertreterin auf die gestrige Sitzung des Klagenfurter Gemeinderates, in der Jandl behauptet hatte, die Stadtwerke hätten den Jahresabschlusses 2018 nicht rechtzeitig an das Firmenbuch gemeldet und müssten deshalb „Strafe zahlen“.

Verleumdung, Kreditschädigung und Schadenersatzklage

Nachweislich jedoch seien sowohl der Einzelabschlusses STW AG 2018 als auch der Stadtwerke Konzernabschluss 2018 mehr als fristgerecht gemeldet worden. Dies beweise nicht zuletzt die Veröffentlichung in der Wiener Zeitung am 4. September 2019.
Die Eigentümervertreterin lässt jetzt rechtlich prüfen, ob Jandl beziehungsweise das Team Kärnten wegen Verleumdung beziehungsweise Kreditschädigung belangt werden können. Außerdem werde eine Schadenersatzklage gegen Jandl geprüft.

Kommentare laden
ANZEIGE