Zum Thema:

12.11.2019 - 21:18Die Kraft der Liebe: „Die Geschichte des Nuss­knackers“12.11.2019 - 12:17„Comedian Harmonists“ kommt nach Villach!12.11.2019 - 11:15Toll! Galeria unter­stützt die Niemands­hunde von Bihac12.11.2019 - 10:09Villacher Konditorin als „Unter­nehmerin des Monats“ aus­gezeichnet
Politik - Villach
SYMBOLFOTO © pixabay.com

Wegen Groß-Wohnprojekt:

FPÖ-Nießner: „Drohendes Verkehrs-Chaos in der Tiroler-Straße verhindern“

Villach – Bei einer gestrigen Presseaussendung stellt die Klubobfrau der freiheitlichen Gemeinderäte Katrin Nießner klar, dass die Bedenken der Anrainer bei Groß-Wohnprojekt ernst zu nehmen sind. Sie fordert ein faires Verfahren für alle Beteiligten.

 1 Minuten Lesezeit (150 Wörter)

„Der Unmut unter den Anrainern über das große Wohnprojekt gegenüber dem ehemaligen Oetker-Areal ist ernst zu nehmen“, sagt die Klubobfrau der freiheitlichen Gemeinderäte Katrin Nießner. „Es gilt ein Verkehrschaos in der Tiroler Straße ebenso zu verhindern, wie eine Verkehrsverlagerung in den Stadtteil St. Martin“, fordert Nießner.

Keine negative Auswirkungen

Vor allem während der Baustellenzeit aber auch darüber hinaus bedürfe es zudem entsprechender Verkehrslösungen seitens der Stadt. „Es darf zu keinen negativen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit des Kindergartens und der Schüler der naheliegenden Volksschule sowie des Gymnasium St. Martin kommen“ so die Klubobfrau. Ein Mobilitätskonzept des Bauträgers alleine sei zu wenig. Die Frage sei, wie dieses Mobilitätskonzept ins Verkehrskonzept der Stadt Villach passe. „STR Harald Sobe hat für ein faires Verfahren für alle Beteiligten zu sorgen und ein Verkehrs-Chaos zu verhindern“, schließt die Klubobfrau.

Kommentare laden
ANZEIGE