Zum Thema:

26.11.2019 - 15:02FPÖ: „Weichen für eine erfolgsver­sprechende Zukunft werden gelegt“25.11.2019 - 12:00FPÖ Dieringer-Granza mahnt: „Steigende Gewalt gegen Frauen ernst nehmen!“05.11.2019 - 13:10Scharfe Kritik für Baum­patenschaften: „Grüne Schnorraktion“04.11.2019 - 12:26Aufbau schreitet voran: Gastro­hütten für Villacher Advent
Politik - Klagenfurt
© pixabay

„Unnötige Strenge macht es Klagenfurter Gastronomen schwer“

FPÖ Scheider fordert ganz­jährigen Außen­bereich für Raucher

Kärnten – Nach Verhängung des Rauchverbotes in Lokalen sei der Wunsch nach einem ganzjährig nutzbaren Außenbereich ein logischer Schritt, sagt Stadtrat Christian Scheider. „Ich war mit einigen Klagenfurter Betrieben deswegen in Kontakt und habe erlebt, dass es viele kreative Vorschläge seitens der Gastronomen gibt“.

 1 Minuten Lesezeit (144 Wörter)

Dass die Realisierung des Rauchverbotes von Seiten der Gesetzgebung nicht zu Ende gedacht wurde steht für Scheider mittlerweile außer Frage. Man könne an der in ganz Österreich unterschiedlichen Auslegung des Gesetzes sehen, dass sich in Wahrheit niemand auskenne und die Regelungen viel zu undeutlich verfasst seien.

ANZEIGE

Stadtrat Christian Scheider fordert, betroffene Wirte im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zu unterstützen. - © Stadtpresse Klagenfurt / Martin Steinthaler

„Die Stadt muss Wirte unterstützen“

Gerade deshalb sollte man aber „die Kirche im Dorf lassen“ und es den Gastronomen nicht zusätzlich auch noch schwer machen, sagt Scheider. „Die Stadt soll die Betroffenen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten unterstützen und nicht die ohnehin schwammig formulierten Richtlinien unnötig streng und zum Nachteil der Betreiber auslegen“. Ein klar abgegrenztes Areal im Außenbereich sei sinnvoller als eine unkontrollierte Menschentraube am Gehsteig.

Kommentare laden
ANZEIGE