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Tatverdächtiger drohte zweiter Frau:

Neues zum Mordfall: SMS-Verlauf ans Licht ge­kommen

Feffernitz – Erneut sind Details rund um die Ermittlungen zum Mord an der mehrfachen Mutter in Feffernitz ans Licht gelangt. Im Mittelpunkt steht der 36-jährige Tatverdächtige. Dieser sitzt bereits seit August 2019 in Untersuchungshaft, weil ihm zur Last gelegt wird, die Feffernitzerin ermordet zu haben. Des Weiteren soll er eine zweite Affäre gehabt und diese Frau mit WhatsApp-Nachrichten bedroht haben. 

 1 Minuten Lesezeit (121 Wörter)

Gegenüber 5 Minuten bestätigt die Staatsanwältin Tina Frimmel-Hesse, dass der Tatverdächtige im Mordfall Feffernitz, welcher seit August in Untersuchungshaft sitzt, eine andere Frau mit WhatsApp Nachrichten bedroht haben soll. Auch mit ihr soll er eine Affäre gehabt haben. Wie Medien berichten, habe diese Frau verlangt, dass der 36-Jährige eine Entscheidung trifft. Daraufhin habe die Dame Drohungen von dem Kärntner erhalten.

Textverkehr in Ermittlungen aufgenommen

Nach wie vor wird in dem Mordfall ermittelt. Auch der Textverkehr zwischen dem Tatverdächtigen und der zweiten Affäre wurde nun in die Ermittlungen bezüglich des Feffernitz Mordfalles aufgenommen. Dies bestätigt auch Frimmel-Hesse gegenüber 5 Minuten. “Wir warten aktuell den Bericht unserer Ermittler ab”, erklärt sie.

 

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