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Leute - Klagenfurt
Pfarrgemeinderätin Gertrude Zwick und Dompfarrer Peter Allmaier beim
Pfarrgemeinderätin Gertrude Zwick und Dompfarrer Peter Allmaier beim "umgekehrten Adventkalender" im Dom. © Dompfarre

Geben und Nehmen:

Zeichen der Nächsten­liebe: „Umge­kehrter“ Advent­kalender im Dom

Klagenfurt – In der Domkirche in Klagenfurt steht heuer bereits zum zweiten Mal der "Soziale Adventkalender". Getreu dem Motto "Geben und Nehmen" wird der Korb täglich von Besuchern der Dompfarre gefüllt und Bedürftige dürfen sich daraus kostenlos etwas nehmen.

 1 Minuten Lesezeit (137 Wörter)

Der zu befüllende Korb fand im letzten Jahr großen Anklang, deswegen wurde auch heuer wieder der „umgekehrte Adventkalender“ aufgestellt. Dies ist ein Adventkalender, der nicht tagtäglich geleert, sondern befüllt wird. Die Idee dazu kam im Vorjahr von Pfarrgemeinderätin Gertrude Zwick, die sich freut auch heuer wieder vielen Bedürftigen mit der Aktion zu helfen. Zwick ist in der Steiermark in einer Kirche solch ein Korb der Nächstenliebe aufgefallen und wollte diese Initiative auch in Klagenfurt umsetzen.

Jede Hilfe ist willkommen

Den Korb befüllen darf jeder, der gerne helfen möchte. Sinnvoll sind vor allem lange haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Konserven oder Ähnliches. Aber auch Kosmetikartikel und kleine Spielzeuge oder Bücher sorgen hier bestimmt für Freude bei Menschen, denen es nicht so gut geht.

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