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Die Frau folgte einem Link und wurde auf eine Phishing-Seite weitergeleitet, wo ihre Kreditkartendaten abgefangen wurden.
SYMBOLFOTO Die Frau folgte einem Link und wurde auf eine Phishing-Seite weitergeleitet, wo ihre Kreditkartendaten abgefangen wurden. © fotolia.com

Mehrere tausend Euro verloren

Daten-Phishing: 45-Jährige wurde knallhart abgezockt

Hermagor – Die 45-jährige Frau bekam eine SMS auf ihr Handy und nahm an, dass es sich um den Paketdienst handelte. Nichtsahnend gab sie ihre Kreditkartendaten preis und erlebte ein böses Erwachen.

 1 Minuten Lesezeit (142 Wörter)

Am 13. Dezember 2019 gegen 20.00 Uhr erhielt eine 45-jährige Frau aus dem Bezirk Hermagor ein SMS auf ihr Mobiltelefon. Das Opfer nahm aufgrund des Absenders an, dass es sich um eine Mitteilung eines Paketdienstetes handelt. Sie folgte dem Link, welcher im SMS mitgeschickt wurde, und wurde auf eine Phishing-Seite weitergeleitet. Dort wurde sie aufgefordert ihre persönlichen Daten, die Kreditkartendaten sowie die Telefonnummer einzugeben.

Kreditkarte missbraucht

Da sie derzeit auf ein Paket – welches von diesem Paketzusteller geliefert werden hätte sollen – wartete, hatte sie die Daten bekanntgegeben. Nur wenige Minuten danach erhielt sie von ihrer Bank mehrere SMS, in welchem ihr mitgeteilt wurde, dass soeben eine Zahlung mit der Kreditkarte durchgeführt wurde. Obwohl sie sofort über die Hotline ihrer Bank ihre Kreditkarte sperren ließ, wurden innerhalb von ca. 20 Minuten insgesamt 10 Zahlungen mit einer Gesamtsumme von mehreren tausend Euro durchgeführt.

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