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© Physiotherapie Landskron & Heilmassage
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Mit Eigenverantwortung und eisernem Willen geht's:

Schmerz lass nach!

Villach – Dieser interessante Erfahrungsbericht zeigt, dass es möglich ist, OHNE Medikamente schmerzfrei zu sein und vor allem zu bleiben. Einzige Voraussetzung: Konsequenz, Durchhaltevermögen und der Wille, selber etwas dazu beizutragen!

 9 Minuten Lesezeit (1080 Wörter) | Änderung am 05.02.2020 - 09.41 Uhr

Bernadette, 38-jährige Mutter einer Tochter, ist seit rund 15 Jahren als Kosmetikerin tätig. Dadurch hat sie schon länger massive Probleme mit dem Rücken und versucht, diese Schmerzen mit Tabletten, Massagen, Yoga und Physio-Therapien in den Griff zu kriegen. Es gelingt ihr nicht. Die Wirkung hält nur kurzzeitig an. Sobald sie wieder im Alltags-Stress gefangen ist, kommen die Beschwerden wieder zurück. „Ärzte konnten mir auch nicht helfen. Die Medikamente, die ich genommen habe, waren von kurzem Erfolg gekrönt. Dauerhaft bin ich die Rückenschmerzen bisher nicht losgeworden. Die vielen Physio-Anwendungen und Massagen sind zwar hilfreich, aber eine nachhaltige Besserung hat sich trotz allem nicht eingestellt“, erzählt sie. „Ich war verzweifelt. Es musste sich etwas ändern, weil ich selber gemerkt habe, ich bin gereizt, weniger belastbar, freudlos. Nicht nur ich leide darunter, sondern auch mein Umfeld – Familie, Freunde.“

Ohne den Willen, etwas zu verändern, geht’s nicht. - © Physiotherapie Landskron & Heilmassage

Die große Wende

Im Zuge einer Massage kommt sie mit ihrem Therapeuten Marco Cruz da Silva von der Physiotherapie Landskron und Heilmassagepraxis ins Gespräch, der ihr von einer speziellen Schmerztherapie berichtet. Marco hat sich im Mai 2019 zum zertifizierten Schmerztherapeuten nach „Liebscher & Bracht“ ausbilden lassen. Bernadette denkt sich: „Gut – warum nicht – ich habe schon so vieles ausprobiert, warum nicht auch diese neue Methode versuchen.“

Erste Beurteilung: Der Schmerzgrad

Beim ausführlichen Beratungsgespräch definiert der Patient zuerst seine Einschätzung auf der Schmerzskala. Wie hoch ist der Schmerz, gemessen auf einer Skala zwischen eins und zehn? Steht diese Beurteilung fest, wird entschieden, welche Therapie sinnvoll ist. Eine Anwendung nach „Liebscher & Bracht“ setzt zumindest einen Schmerzgrad zwischen acht und zehn voraus. In diesem Bereich sprechen wir von richtig großen Schmerzen. Darunter liegende Beschwerden lassen sich mit anderen Methoden besser behandeln, zumal die Schmerztherapie nach „Liebscher & Bracht“ auch mit höheren Kosten verbunden ist.

Durch Druck auf spezielle Knochen-Rezeptoren wird der Alarmschmerz gelöscht.

Durch Druck auf spezielle Knochen-Rezeptoren wird der Alarmschmerz gelöscht. - © Physiotherapie Landskron & Heilmassage

Welches Prinzip steht hinter „Liebscher & Bracht“

Bei der von Liebscher & Bracht angewandten manualtherapeutischen Technik, der Osteopressur, werden gezielt die Alarmschmerz-Rezeptoren in der Knochenhaut gedrückt. Die Hirnprogramme werden angesteuert und zurückgesetzt, sodass sich die muskulär-faszialen Spannungen normalisieren. Als Folge werden auch die Gelenkflächen und Wirbelkörper nicht mehr so stark aufeinandergepresst, was von den Rezeptoren in unserem Körper wahrgenommen und an das Gehirn weitergeleitet wird. Entsprechend wird auch der Alarmschmerz eingestellt.

Die enorme Wirkung der Therapie nach Liebscher & Bracht zeigt, dass die Schmerzen nicht durch den Verschleiß der Struktur an sich entstehen, sondern durch die vom Gehirn registrierten überhöhten muskulär-faszialen Spannungen. Diese sind bedingt durch minimalistische und einseitige Bewegungsmuster. Schon bei der ersten Behandlung lässt sich feststellen, ob die Schmerzen auf solche Fehlspannungen zurückzuführen sind und die Liebscher & Bracht-Therapie helfen kann. 95 Prozent aller Patienten, die mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht behandelt wurden, gehen schmerzfrei oder erheblich schmerzärmer nach Hause. 

Das ist alles? Nicht ganz, … Eigenverantwortung ist gefragt!

Essentiell für die dauerhafte Wirksamkeit der Liebscher & Bracht-Therapie ist, dass die einseitigen Bewegungsmuster, die zu den Schmerzen geführt haben, konsequent geändert werden. Ansonsten bauen sich die entsprechenden Bewegungsprogramme im Gehirn und die oben beschriebenen Überspannungen bald wieder auf und der Schmerz kehrt zurück. Im Fall von Bernadette reichte eine Sitzung bei Marco Cruz da Silva aus. „Es war mir bewusst, dass ich selber etwas tun muss, damit ich schmerzfrei bleibe. Alleine dieses Gefühl der Leichtigkeit, in dem Moment, wo ich keinen Schmerz mehr gespürt hab, hat mir enorm viel Motivation und Auftrieb gegeben,“ berichtet sie.

„Mir ist bewusst, dass ich diesen herrlichen Zustand nur mit regelmäßigen Übungen aufrecht erhalten kann. Es war am Anfang schwierig für mich, die Übungen regelmäßig in meinen Tagesablauf einzubauen. Unglaublich, wie kreativ man beim Ausreden-Erfinden sein kann,“ zwinkert sie lächelnd. „Aber heute schaffe ich es, mich selber zu motivieren, die Übungen täglich oder zumindest fünf mal pro Woche durchzuführen.“ Sie ergänzt: „Warum ich meine Bewegungsmuster geändert habe und konsequent trainiere, ist einfach erklärt. Ich fühle mich wunderbar ausgeglichen, leicht und flexibel, seitdem ich keine Schmerzen mehr habe. Ich möchte nicht in den alten Zustand zurück. Nie mehr!

Bernadette ist stolz, dass sie es mit Hilfe von Marco geschafft hat. - © Physiotherapie Landskron & Heilmassage

Mehr als „nur“ eine Behandlung

Weil der moderne Alltag vieler Menschen jedoch einseitige Bewegungsmuster fördert und eine konsequente Änderung dieser Routinen selten zulässt, hat Liebscher & Bracht verschiedene Übungen entwickelt, die den muskulär-faszialen Verkürzungen gezielt entgegenwirken. Um die Schmerzfreiheit dauerhaft zu ermöglichen, ist eine konsequente Anwendung der Engpassdehnungen erforderlich. In durchschnittlich zwei bis drei Behandlungen werden die Hirnprogramme immer wieder zurückgesetzt und durch die zunächst in der Praxis kontrollierten Übungen umtrainiert. Aktive Mitarbeit ist insbesondere bei der Prävention von Schmerzen ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Die Behandlung dauert zwischen 45 und 60 Minuten. Die Kosten sind von der privaten Krankenversicherung oder vom Patienten selbst zu tragen, weil es keine gesetzliche Kassenleistung ist.

Gute Gründe für die „Liebscher & Bracht-Methode“

Bernadette ist glücklich, weil diese Therapie für sie genau das Richtige war: „Meine Rückenprobleme haben sich um 70% reduziert – und das ohne Tabletten, ohne Operation. Ich mache zu Hause die Übungen, die mir Marco empfohlen hat. Eine halbe Stunde täglich für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden – das ist es mir wert!“

  • Kann bei über 90% aller Schmerzen helfen.
  • Wirkt ohne Medikamente und Operationen.
  • Völlig natürliche und ursächliche Behandlung der Schmerzen.
  • Kann auch bei bereits bestehender Arthrose oder Bandscheibenschäden helfen,
    selbst „austherapierte“ Schmerzen können erfolgreich behandelt werden.
  • Nach der Behandlung wird ein individuelles Übungsprogramm für zu Hause erstellt.

Wie schön doch ein Lächeln sein kann, wenn man keine Schmerzen verspürt… - © Physiotherapie Landskron & Heilmassage

„Ich bin ein anderer Mensch geworden und koste nun mein Leben in vollen Zügen aus. Es ist toll, weil ich jetzt weiß, ich hab mein Wohlbefinden selber in der Hand – ich bin der Pilot meines Körpers. Das schenkt mir jeden Tag auf’s Neue Mut und Motivation.“ Dieses Zitat möchte Bernadette allen mit auf den Weg geben, die schon länger mit Schmerzen kämpfen. Es ist nie zu spät für den ersten Schritt …

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Physiotherapie Landskron und Heilmassagepraxis

Ossiacher Straße 75a
9523 Landskron
Tel.: 04242 42524
energetika@live.de
www.physio-und-massage.at/
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