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Sport - Klagenfurt
© SK Austria Klagenfurt

Vertrag unterschrieben

Kristijan Kondic schließt die Tormann-Lücke bei Austria Klagenfurt

Klagenfurt – Kristijan Kondic wechselt vom Stadtnachbarn SAK Klagenfurt zu den Violetten und unterschrieb am Freitag einen Vertrag bis 2021.

 2 Minuten Lesezeit (286 Wörter)

Nach der einvernehmlichen Trennung von Christoph Nicht und dessen Wechsel zum Liga-Rivalen Grazer AK kämpfen Zan Pelko und Rico Sygo bei der Austria Klagenfurt um den Platz zwischen den Pfosten. Die frei gewordene Planstelle im Tormann-Trio hat Sportdirektor Matthias Imhof nun auch wieder besetzt: Kristijan Kondic wechselt vom Stadtnachbarn SAK Klagenfurt zu den Violetten und unterschrieb am Freitag einen Vertrag bis 2021.

“Er hat sein Talent bereits unter Beweis gestellt“

„Wir haben mit Pelko und Sygo zwei Einser-Kandidaten, die es beide verdienen würden, zu spielen. Daher haben wir den Entschluss gefasst, dahinter auf eine Kärntner Lösung zu setzen und einem jungen Keeper die Chance zu geben, an der Seite der beiden zu wachsen“, sagte Imhof, der Kondic eine gute Entwicklung zutraut: „Er hat in der Kärntner Liga sein Talent unter Beweis gestellt und wird bei uns den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.“ Der 21-Jährige war im Sommer 2014 als Teenager aus dem Nachwuchs des sechsmaligen slowenischen Meisters NK Olimpija Ljubljana nach Österreich gewechselt, schloss sich zunächst dem KAC 1909 und im Januar 2016 schließlich dem SAK Klagenfurt an. Nun geht’s für Kondic weiter zur Austria. „Kristijan hat im Probetraining schon sein großes Potenzial gezeigt. Wir werden ihn dabei unterstützen, ein noch besserer Tormann zu werden“, versicherte Chefcoach Robert Micheu.

“Es war mein Ziel, Profifußballer zu werden“

Der 1,97 Meter-Hüne wird bei der Kampfmannschaft mit Pelko und Sygo unter Thomas Lenuweit trainieren und bei den Amateuren in der Unterliga Ost zum Einsatz kommen, die ebenfalls Aufstiegschancen besitzen. „Ich freue mich sehr auf die Zeit bei der Austria. Es war immer mein Ziel, Profifußballer zu werden. Dafür werde ich weiter hart arbeiten“, bekräftigte Kondic.

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