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Aktuell - Klagenfurt
Vor kurzem simulierte die Berufsfeuerwehr Klagenfurt eine Rettung am Lendkanal um vor Ort zu zeigen, wie gefährlich ein Eiseinbruch sein kann.
Vor kurzem simulierte die Berufsfeuerwehr Klagenfurt eine Rettung am Lendkanal um vor Ort zu zeigen, wie gefährlich ein Eiseinbruch sein kann. © StadtPresse/Spatzek

Feuerwehr warnt:

Gesperrte Eisflächen AUF KEINEN FALL betreten!

Klagenfurt/Kärnten – Leider mussten wir in letzter Zeit vermehrt von Personen berichten, die auf Eisflächen eingebrochen waren. Angesicht aktueller Vorfälle, bei denen Menschen immer wieder trotz Warnung gesperrte Eisflächen betreten haben, appelliert die Berufsfeuerwehr Klagenfurt an die Bevölkerung, sich an die Vorgaben zu halten.

 1 Minuten Lesezeit (192 Wörter)

Trotz Warnhinweisen, dass die Eisfläche gesperrt ist, waren auch am gestrigen Sonntag, dem 19. Jänner, zahlreiche Menschen, darunter auch Familien mit Kindern, am Lendkanal eislaufen. Das ist bei zu warmen Temperaturen äußerst gefährlich, da das Eis dann oft nicht dick genug ist um die Personen darauf zu tragen.

Auch Retter sind in Gefahr

Die Berufsfeuerwehr Klagenfurt appelliert nun an die Eigenverantwortung und Vernunft der Bevölkerung: „Man bringt nicht nur sich, sondern auch die Menschen in Gefahr, die einen retten“, so Hauptinspektionsoffizier der Berufsfeuerwehr Ing. Gottfried Strieder. Letztendlich ist es die Feuerwehr, die dann zur Eisrettung ausrückt und mit bestimmten Techniken, bei denen die Sicherheit aller Beteiligten oberste Priorität hat, zum Einsatz kommt.

Rettungssimulation am Lendkanal

Vor kurzem hat die Berufsfeuerwehr dazu auch eine Rettung am Lendkanal simuliert und vor Ort gezeigt, wie gefährlich ein Eiseinbruch sein kann. „Der Eislaufverein Wörthersee verfügt über ein jahrzehntelanges Know-how und die Experten wissen genau, wann sie Eisflächen freigeben können und wann nicht“, so Feuerwehrreferent Stadtrat Christian Scheider und fordert die Bevölkerung auf, den Vorgaben zu vertrauen und sich nicht selbst in Gefahr zu bringen!

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