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Am heutigen Montag, dem 27. Jännner, wurde ein Coronavirus-Verdachtsfall in der Landeshauptstadt Klagenfurt gemeldet.
SYMBOLFOTO Am heutigen Montag, dem 27. Jännner, wurde ein Coronavirus-Verdachtsfall in der Landeshauptstadt Klagenfurt gemeldet. © pixabay

Ergebnis morgen früh:

Coronavirus-Verdachts­fall in Klagenfurt

Klagenfurt – Der gefährliche Coronavirus ist vielleicht in Klagenfurt angekommen. Wie die Stadt Klagenfurt vor wenigen Minuten mitteilte, wurde im Zusammenhang mit dem Virus ein Verdachtsfall in der Landeshauptstadt gemeldet.

 1 Minuten Lesezeit (238 Wörter) | Änderung am 27.01.2020 - 15.03 Uhr

Von der Klagenfurter Gesundheitsabteilung wurden sofort alle notwendigen Schritte eingeleitet. Es wird eine Probe genommen und eingeschickt, das Ergebnis dürfte spätestens morgen früh eintreffen.

Inzwischen wird die betroffene Person unter Quarantäne gestellt. Sobald die Ergebnisse vorliegen, wird der Artikel mit weiteren Informationen aktualisiert.

Kärnten bereit für unwahrscheinlichen Ausbruch

Die Landessanitätsdirektion Kärnten hat Vorbereitungsmaßnahmen für den Ernstfall getroffen.

Die AGES-Infohotline

Ab sofort steht die AGES-Infoline Coronavirus für Fragen von Bürgerinnen und Bürgern unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 in der Zeit von 9 bis 17 Uhr (derzeit Montag bis Freitag) zur Verfügung.

Erste Reaktionen

Zum Verdachtsfall wandte sich vor kurzem FPÖ Landesparteiobmann Klubobmann Mag. Gernot Darmann in einer Presseaussendung an die Öffentlichkeit. Er zeige sich besorgt über die stetig voranschreitende Ausbreitung des Coronavirus. „Dass Länder wie Frankreich oder die USA ihre Staatsbürger bereits aus China ausfliegen lassen, würde zeigen, dass wir das Risiko ernst nehmen müssen“, heißt es in der Aussendung.

Darmann fordert von Kärntens Gesundheitsreferentin LHStv. Beate Prettner die Einberufung eines Runden Tisches mit Experten, um für einen eventuellen Ernstfall gerüstet zu sein. „Wir benötigen ein professionelles Krisenmanagement und Prettner hat dafür Sorge zu tragen, dass unsere Ärzte alle notwendigen Informationen erhalten“, so Darmann.

„Der Verunsicherung in der Bevölkerung kann am wirkungsvollsten durch die beste Vorsorge, nämlich im Notfall gewappnet zu sein, entgegengewirkt werden“, betont Darmann.

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