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Leute - Villach
© KK

Meinhard Kampitsch eröffnete "Villach Pub"

Wie cool: Ein Stückchen Villach gibt es jetzt auch in Tansania

Villach – Wer demnächst nach Tansania fliegt, wird dort auf ein eigenes „kleines Villach“ treffen. Der Villacher Fotograf Meinhard Kampitsch eröffnete dort nämlich vor kurzem ein Lokal unter dem Namen "Villach Pub". Uns hat er erzählt, was es damit auf sich hat.

 2 Minuten Lesezeit (337 Wörter)

Auch wenn man in den Urlaub fliegt und wunderschöne Orte entdeckt, seine Heimat trägt man doch trotzdem immer im Herzen, oder? Für Bewohnerinnen und Bewohner der Draustadt gibt es jetzt ein Stückchen Villach auch in Tansania. Man muss nur die Drau gegen das Meer austauschen und schon fühlt man sich im neuen „Villach Pub“ in Tansania garantiert wie zu Hause. Die Idee für das Lokal hatte der bekannte Villacher Fotograf Meinhard Kampitsch. Er erzählte uns, warum er das „Villach Pub“ in Tansania eröffnet hat.

„Ich habe mich in das Land verliebt“

Der Fotograf knipste in Sansibar für eine große Modekette einige Katalogfotos. „Nach und nach folgten immer mehr Aufträge und ich bin immer öfters nach Tansania gereist“, erzählt uns Kampitsch. Er spricht von wunderschönen Stränden und schönen Nationalparks. „Ich wollte schon immer ein Pub haben und so kam mir die Idee eine Bar in Daressalam zu eröffnen“, schmunzelt der Fotograf.

Ende November eröffnet

Gesagt getan! „Mein Manager hat eine schöne Location gefunden, die sehr gut frequentiert ist“, erfahren wir. „Dann haben wir angefangen umzubauen und haben seit Ende November geöffnet“, so Kampitsch. Die Bar in der größten Stadt von Tansania ist von Anfang an gut gelaufen. In Daressalam sind wenig Touristen unterwegs und so sind die Gäste meist Einheimische. „Die Menschen hier können den Namen des Pubs schwer aussprechen“, grinst der Lokalinhaber. „Aber gerade das Exotische macht die Bar wohl so beliebt!“

Arbeitsplätze für Einheimische

Das „Villach Pub“ bietet hauptsächlich einheimische Spezialitäten an, die von Spitzenköchen zubereitet werden. „Ich bin nur sechs- bis siebenmal im Jahr dort. Die Hauptverantwortung liegt bei meiner Managerin Flora Mayala“, so Kampitsch. Neben ihr arbeiten noch weitere sechs Einheimische in dem „Villach Pub“, das jeden Tag geöffnet hat. „Das Pub ist circa 15 Minuten von Strand entfernt“, schwärmt Kampitsch. „Es ist hier wie in der Karibik – nur leistbarer!“

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