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Verdacht konnte nicht bestätigt werden:

Gasaustritt vermutet: Karawanken­tunnel war gesperrt

Karawankentunnel – Bis vor wenigen Minuten war der Karawankentunnel auf der A11 gesperrt. Grund war der Verdacht eines Gasaustritts.

 1 Minuten Lesezeit (171 Wörter) | Änderung am 30.01.2020 - 11.01 Uhr

Der Karawankentunnel auf der A11 war für einige Zeit heute am Vormittag gesperrt. Laut Medienberichten hat ein LKW-Fahrer den Geruch von Gas wahrgenommen und Alarm geschlagen. Die im Einsatz befindlichen Feuerwehren konnten bei den durchgeführten Messungen kein Gas feststellen. Der Tunnel konnte wieder freigegeben werden.

UPDATE:

Am 30. Jänner 2020 gegen 7.30 Uhr zeigte ein Fahrzeug Lenker telefonisch bei der Tunnelwarte in Klagenfurt an, dass er im Karawankentunnel, Fahrtrichtung Villach, Gasgeruch wahrgenommen habe. Zur gleichen Zeit zeigte ein weiterer Fahrzeug Lenker bei der Grenzkontrollstelle in Rosenbach ebenfalls an, dass er im Karawankentunnel Gasgeruch wahrgenommen habe.
Daraufhin wurde der Tunnel in beide Richtungen sofort für den gesamten Verkehr gesperrt und die Einsatzkräfte verständigt. Die Feuerwehr St. Jakob/Ros und die slowenische Feuerwehr überprüften darauf den Karawankentunnel sowie die daneben befindliche Baustelle. Gegen 8.30 Uhr konnte Entwarnung und der Tunnel für den Verkehr wieder freigeben werden. Es konnte kein Gasaustritt festgestellt werden. Im Einsatz standen: FF Rosegg, FF Rosenbach und die FF St. Jakob im Rosental mit insgesamt 24 Mann.

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