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Aktuell findet ein Brandeinsatz beim Loibltunnel statt.
Aktuell findet ein Brandeinsatz beim Loibltunnel statt. © FF Ferlach

Feuerwehren im Einsatz:

Brandein­satz: Loibl­tunnel war ge­sperrt

Loibltunnel – Am vergangenen Samstag waren zahlreiche Freiwillige Feuerwehren im Einsatz beim Loibltunnel. Auf slowenischer Seite stand ein PKW in Vollbrand. Der Tunnel war bis Sonntag gesperrt.

 2 Minuten Lesezeit (261 Wörter) | Änderung am 03.02.2020 - 07.24 Uhr

Am Samstag, dem 1. Februar 2020, kam es zu einem PKW Brand im Loibltunnel. Zahlreiche Feuerwehren standen im Einsatz. Der Tunnel war gesperrt. Den Einsatzkräften gelang es, den Brand zu löschen.

Tunnel blieb vorerst gesperrt

Wie der Ferlacher Bürgermeister, Ingo Appé im Interview mit 5 Minuten Klagenfurt erklärte, konnte der PKW Brand gelöscht werden. Der Tunnel blieb vorerst allerdings noch gesperrt. „Es muss zuerst durch einen Sachverständigen geklärt werden, ob durch den Brand Schäden im Tunnel entstanden sind“, so Appé. Im Einsatz standen die FF Ferlach, die FF Unterbergen, die FF Kirschentheuer sowie zwei Feuerwehren aus Slowenien.


Teamwork: Beide Länder halfen bei den Löscharbeiten

Der Brand im Tunnel brach am späten Nachmittag aus. Seitens der LAWZ wurden gegen 17.50 Uhr die Feuerwehren Ferlach, Kirschentheuer und Unterbergen zu diesem Einsatz alarmiert. Auf der slowenischen Seite wurden die Feuerwehren der Stadt Tržič und die Berufsfeuerwehr Kranj alarmiert. Beim Eintreffen am Portal des Tunnels schlugen den Kameraden dichte Rauchwolken entgegen. Drei Atemschutztrupps drangen in den Tunnel vor, um diesen nach Personen abzusuchen. Von der slowenischen Seite konnte ein Tanklöschfahrzeug einfahren und das im Vollbrand stehende Fahrzeug löschen. Fast zeitgleich trafen sich die Feuerwehren beider Länder in der Mitte des Tunnels ein. Die Aufräumarbeiten wurden durch die FF Unterbergen erledigt.

#Update: Tunnel wieder frei

Insgesamt standen auf beiden Seiten des Tunnels mehr als 120 Feuerwehrleute im Einsatz. Weil der Tunnel noch kontrolliert werden musste, blieb er bis Sonntagmittag für den gesamten Verkehr gesperrt.

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